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aw cett im Unterhaus (1867) ähnliche Resolutionen für die Agrikultur-ar beiter ein, das Kabinet übernahm jedoch die Initiative.
ich die Resultate der Untersuchung u. s. w. in Rubriken. Ich erinnere, dassrii 8 e und obligateAntwort in den englischen Blue Itooks numerirt sind, und dasse beugen, deren Aussagen liier citirt werden, Arbeiter in Kohlenbergwerken.
^ 1) Beschäftigung der Jungen vom 10 . Jahr an io den Minen.
le Arbeit, nebst obligatem Gang von und zu den Bergwerken, dauert in der Regel
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s 15 Stunden, ausnahmsweise länger, von 3,4,5 Uhr Morgens bis 4 und 5
^ lr Abends, (n. 6 , 452 , 83.) Die erwachsnen Arbeiter arbeiten in zwei^‘ ln gen, jeder 8 Stunden, aber kein solcher Wechsel für die Jungen, um die° sten zu sparen, (n. 80, 203, 204.) Die jungen Kinder hauptsächlich verwandtjj Uln Oeft'nen und Schliesscn der Zugthüren in den verschiedncn Abtheilungen des^fgwerks, die älteren zu schwerer Arbeit, Kohlentransport u. s. w. (n. 122,*‘47.) Die langen Arbeitsstunden unter der Erde dauern bis zum 18. oder22.Ir ! wenn der Uebergang zur eigentlichen Minenarbeit stattfindet, (n. 161.)
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^ *vindorundjungen Personen werden heutzutag härter abge-
^ a °ktals zu irgend oiner früheren Periode, (n. 1663—67.) DieMinen-
^ e 'ter verlangen fast einstimmig einen Parlamentsakt zum Verbot der Minenar-
tum 14. Jahr Und nun fragt Vivian Ilussey (selbst Minonexploiteur):
^' ess Verlangen nicht von der grüssorn oder geringem Armutlt der Eltern
' T\äre es nicht hart, wo der Vater todt, oder verstümmelt u. s. w., der Familieüi c ’
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Ressource zu entziehn? Und es muss doch eine allgemeine Regel herrschen.°Ht ihr in allen Fällen die Beschäftigung der Kinder bis zum 14. Jahr unter
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‘rdo verbieten?“ An tw ort: „In al 1 en Fällen.“ (n. 107— 110 .) Ilussey:en » die Arbeit vor 14 Jahren in den Minen verboten, würden die Eltern die
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oiclit in Fabriken u. s. w. stecken?— In dor Kegel, nein.“ (n. 174.)
ei, er; „Das Auf- und Zuschliessen der Thüren sicht leicht aus. Es ist einlüalvolles Geschäft. Vom beständigen Zug abgesehn, ist der Junge gefangent j. > S a nz so gut wie in einer dunkeln Kerkerzelle.“ Bourgeois Ilussey:p a " n ( l«r Junge nicht lesen während der Thürwacht, wenn er ein Licht hat? —<r . 8 müsste er sich die Kerzen kaufen. Aber ausserdem würde es ihm nicht
^ ‘werden. Er ist da , um auf sein Geschäft aufzupassen , er hat eine Pflicht
füllen. Ich habe nie einen Jungen in der Grube lesen sehn. “ (n. 141 — 60.)f 'c|^ ^ r 2 *ehung. Die Minenarbeiter verlangen Gesetz für Z w a ngsu n ter-Ijjjo* ^ er Kinder, wie in den Fabriken. Sie erklären die Klausel des Akts vonIhr ’ Woi 'acli Erziehungscertifikat zur Verwendung von 10 —12 Jahren erfordert,„ Hlusorisch. Das „peinliche“ Verhörverfahren der kapitalistischen In-ge» tlonsr 'chter wird hier wahrhaft drollig, (n. 115.) „Ist der Akt mehr nüthig«ine” Anwonder oder Eltern? — Gegen Beide.“ (n. 116.) „Mehr gegen den’iie 4 8 * S den an <Iern?— Wie soll ich das beantworten?“ (n. 137.) „Zeigen"'«nder irgend ein Verlangen, die Arbeitsstunden dem Schulunterricht anzu-