Buch 
1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
Entstehung
Seite
488
JPEG-Download
 

488

Wenn die Verallgemeinerung der Fabrikgesetzgebung als physische 9und geistiges Schutzmittel der Arbeiterklasse unvermeidlich geworden

passen? — Niemals.“ (n. 211.) „Verbessern die Minenarbeiter hinterher ib reErziehung? — Sie verschlechtern sich im Allgemeinen ; sie nehmen böse Gcwob"heiten an ; sie verlegen sich auf Trunk und Spiel und dergleichen, und wcrd 6 "ganz und gar schiffbrüchig.“ (n. 109.) „Warum nicht die Kinder in Abefl^schulen schicken ? — In den meisten Kohlendistrikten existiren keine. Aber *l ieHauptsache ist, von der langen Uebcrarbcit sind sie so erschöpft, dass ihnenAugen vor Müdigkeit zufallen.“ „Also“, schlicsst der Bourgeois, „Ihr seid ge? 6 "Erziehung? — Bei Leibe nicht, aber u. s. w.“ (n. 443.) „Sind die Mincnb*

sitzer u. s. w. nicht durch den Akt von 1860 gezwungen, Schulcertifikate zu verlangen, wenn die Kinder zwischen 10 und 12 Jahren? — Durch das Gesetz, J*'aber die Anwender thun es nicht.“ (n. 444.) „Nach eurer Ansicht ist di cSfGesetzklausel nicht allgemein ausgeführt? — Sie wird gar nicht au s f^führt.“ (n. 717.) „Sind die Minenarbeiter sehr interessirt an der ErziehufP*

frage? — Die grosse Mehrzahl.“ (n. 718.)des Gesetzes? — Die grosse Mehrzahl.“ (n.

„Sind sie ängstlich für Erzwing"

itflf

720.) „Warum denn erzwinge 11

fik » 1

das Gesetz nicht? — Mancher Arbeiter wünscht einen Jungen ohne Schulcertizu verweigern, aber er wird ein gezeichneter Mann (a marked man).“ ^721.) „Gezeichnet durch wen? — Durch seinen Anwender.“ (n. 722.) i>^

glaubt doch nicht etwa , dass die Anwender einen Mann für Gehorsam geg® n ^Gesetz verfolgen würden? — Ich glaube, sic würden es thun.“ (n. 723.) „Wa"" 1 ^verweigern die Arbeiter nicht solche Jungen anzuwenden? — Es ist nicht >‘i ^Wahl überlassen.“ (n. 1634.) „Ihr verlangt I’arlamentsintcrvention?—irgend etwas Wirksames für die Erziehung der Kinder der Grubenarbeiter gesch ^soll, so muss sie durch Parlamentsakt zwangsmässig gemacht worl ' cn j ff(n. 1636.) „Soll das für die Kinder aller Arbeiter von Grossbritanien gelten 0

nur für die Grubenarbeiter? — Ich bin hier, um im Namen der Grubenarbeit®"

? '

0 '

•tlr

■er** 1 ”

sprechen.“ (n. 1638.) „Warum Grubenkinder von andern unterscheidenWeil sie eine Ausnahme von der Kegel bilden.“ (n. 1639.) „In welchersicht? — In physischer.“ (n. 1640.) „Warum sollte Erziehung fürvoller sein, als für Knaben von andern Klassen? — Ich sage nicht, dass sie n ' e ‘ ^voller für sie ist, aber wegen ihrer Ueberarbeitung in den Minen haben sieChancen für Erziehung in Tags- und Sonntagsschulon.“ (n. 1644.) ” iwahr, es ist unmöglich Fragen dieser Art absolut zu behandeln?“ (n. ' ^„Sind genug Schulen in den Distrikten? — Nein.“ (n. 1647.) „Wen"Staat verlangte, dass jedes Kind zur Schule geschickt, wo sollen dann die S^ 1für alle die Kinder herkommen? — Ich glaube, sobald es die Umstände g c * ,|e j f fwerden die Schulen von selbst entspringen. Die grosse Mehrzahl nicht nl,r .*Kinder, sondern der crwachsnen Minenarbeiter kann weder schreiben, noch 1®

(n. 705, 726.)