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'Allgemeinen und beschleunigt sie andrerseits, wie bereitsangedeutet,^‘ e Verwandlung zerstreuter Arbeitsprozesse auf Zwergmassstab in kom-
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3) Weiberarbeit. Arbeiterinnen werden zwar seit 1842 nicht mehr^ nt er, wohl aber über der Erde zum Aufladen der Kohlen u. s. w., Schleppen^ 1 ^ l| fen zu den Kanälen nnd Eisenbahnwagen, Sortiren der Kohlen u. s. w. ver-bucht. Jhre Anwendung hat sehr zugenommen in den letzten 3 bis 4 Jahren,lg Es sind meist Weibor, Tochter und Witwen von Grubenarbeitern, vom
Jj.' bis «um 50. und 60. Jahre, (n. 645, 1779.) (n. 648.) „Was denken die
^ 'oenarbeiter von weiblicher Beschäftigung bei Bergwerken? — Sie verdammen“"gemein.“ (n. 649.) „Warum? — Sie betrachten es erniedrigend für das^ e *chlecht ... Sie tragen Art von Mannskleidern. In vielen Fällen wird allej. &ra unterdrückt. Manche Weiber rauchen. Die Arboit ist so schmutzig, wie]l^' n ben Gruben selbst. Darunter sind viele verheirathete Frauen, die ihro häus-Pflichten nicht erfüllen können.“ (n. 651 sqq.) (n. 709.) „Können'•wen ein so einträgliches Geschäft (8—10 sh. wöchentlich) anderswo finden?Se .^ c b bann darüber nichts sagen.“ (n. 710.) „Und dennoch (Herz von Stein !)f entschlossen, ihnen diesen Lebensunterhalt abzuschneiden? — Sicher.“th, *^'3.) „Woher diese Stimmung? — Wir, Minenarbeiter, haben zu vielD( e ** ^ as schöne Geschlecht, um sie zurKohlengrube verdammt zu sehn . . .6 Arbeit ist grosscntheils sehr schwer. Viele dieser Mädchen heben 10 Tonnen
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^»nen unmotalischer sind als die in den Fabriken beschäftigten ? — Der<ler Schlechten ist grösser als unter den Fabrikmädchon.“ (n. 1733.)^ ^ rnr seid auch mit dem Stand der Moralität in den Fabriken nicht zufrieden?e ' n,l< (n. 1 734.) „Wollt Ihr denn auch die Weiberarbeit in den Fabriken
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Nein, ich will nicht.“ (n. 1735.) „Warum nicht? — Sie ist für
e Geschlecht ehrenvoller nnd passender.“ (n. 1736.) „Dennochdie j Sc *’ a( "’ch für ihre Moralität, meint Ihr? — Nein, lange nicht so sehr wie
r * >6itC ' 01 ^rubo. Ich spreche übrigens nicht nur aus moralischen, sondernist j^*" 8 Physischen und socialon Gründen. Die sociale Degradation dor Mädchen"ew mmerv °H und extrem. Wenn diese Mädchen Frauen der Minonarbeitcr*°ii ti ’ lei< en <üc Männer tief unter dieser Degradation , und es treibt sip fort
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(n. 1737.) „Abor gälte nicht dasselbe für die inWeiber? — Ich kann nicht fiii andre Geschäfts-
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'Pichen.“
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(n. 1740.) „Aber welcher Unterschied ist denn zwischenund Bergwerken beschäftigten Weibern ? — Ich habe mich(n. 1741.) „Könnt Ihr einen Unterschied
*"' 8 ch e ,^ 'beser Frage beschäftigt.“
>e tge^.. ''er einen und der andern Klasse entdecken? — Ich habe nichts darüberkenne aber durch Visite von Haus zu Haus den schmählichen Zustand
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e *‘“ n unsrem Distrikt.“ (n. 1750 .) „Hättet Ihr nicht grosse Lust Wciber-
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b ,ln g überall abzuschaffen, wo sie degradirend ist? — Ja . . . die besten