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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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killend Koncentration die der städtischen Arbeiter steigert. Wie in ders ^dtischen Industrie wird in der modernen Agrikultur die gesteigerte Pro-<ll| ktivkraft und grössere Fltlssigmachung der Arbeit erkauft durch Verwii-SUln S und Versiechung der Arbeitskraft selbst. Und jeder Fortschritt der“Pitalistischen Agrikultur ist nicht nur ein Fortschritt in der Kunst den^ r b e i t e r, sondern zugleich in der Kunst den Boden zu berauben,■Mer Fortschritt in Steigerung seiner Fruchtbarkeit für eine gegebne Zeitfristgleich ein Fortschritt im Ruin der dauernden Quellen dieser Fruchtbarkeit.e uiehr ein Land, wie die Vereinigten Staaten von Nordamerika z. B.,.''° n der grossen Industrie als dem Hintergrund seiner Entwicklung ausgeht,8 0 rascher dieser Zerstörungsprozess 325 ). Die kapitalistische Produk-

^ 325 ) Vgl. Liebig: „DieChemio in ihrer Anwendung auf Agri-

„"bur u n d P hy si o I og i c. 7. A ufl ag e 1862“, namentlich auch im Ersten

an <l di

e „Einleitung in die Naturgesetze des Feldbaus.“ Die

li^"' c klung der negativen Seite der modernon Agrikultur, vom nnturwissenschaft-1 ^. en Standpunkt, ist eins der unsterblichen Verdienste Eiebig’s. Auch seinefischen Apercus über die Geschichte dor Agrikultur, obgleich nicht ohnee Irrthiimer, enthalten mehr Lichtblicke als die Schriften siimmtlicher moder-, luf P°*Uischen Oekonomen zusammengonommen. Zu bedauern bleibt, dass era. , 8 Gradewohl Aeussertingen wagt, wie folgende: „Durch eine weiter getriebene

r ulv er : •

p lslr ung und häufigeres Pflügen wird der Luftwechsel im Innern der porösenc Ue befördert, und die Oberfläche der Erdtheilo, auf welche die Luft ein-jj CI1 8 °b i vergrössert und erneuert, aber es ist leicht verständlich, dass diev rer trägo des Feldes nicht pro p ortioneil dor auf das Feld\r" an dten Arbeitsoin können, sondern dass sie in einem weit kleineren11 bnisse steigen. I) i eses Gesetz“, fügt Liebig hinzu, „ist von J. St. Mill®Pr tS * se ' nen P r > n c. of P o 1. Ec on. v. I, p. 17 in folgender Weise ausge-i a| .Q c ben : ,That the produce of land increases cacteris paribus in a diminishingt ° t * le ' ncrei ' soo ^ t * ie lnhourers employod, (Herr Mill wiederholttl, e Uicardo’schcSchulgesetz in falscher Formel, denn da „the decroase ofhü, ° u rers eni])loyed“ in England beständig war, im Fortschritt der Agrikultur,"’ e ti(l ( ' il3 fiir um ' ’ n England erfundene Gesetz wenigstens in England keine An-ih^ ’ 8 the universal law of agricultural industry 1 , merkwürdig genug, daSeseij eSsen Grund unbekannt war.“ (Liebig 1. c. Bd. I, p. 143 u. Note.) Ab-v s r8 t v ° n irriger Deutung des Wortes „Arbeit“, worunter Liebig etwas anderesCtjl ^ lt ' als die politische Ockonomie, ist es jedenfalls „merkwürdig genug“, dass<\ n( j Ctrn J- St. Mill zum ersten Verkünder einer Theorie macht, die Jamesbi s ^ ers °n zurZeit A. Smith’s zuerst veröffentlichte und in verschiednen Schriften^° ö Anfang des 19. Jahrhunderts hinein wiederholte, dio Malthus, über-