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^xploitationsform in einer Gesellschaft schliesst die kapitalistische^''oduktionsweise aus, zu der sie andrerseits, wie im späteren Mittel-er, den U eher gang bilden kann. Endlich, wie das Beispiel derModernen Hausarbeit gezeigt, werden gewisse Zwitterformen auf dem Ilin-ter gmiid der grossen Industrie stellenweis reproducirt, wenn auch mitSänzlich veränderter Physiognomie.
Wenn zur Produktion des absoluten Mehrwerths die bloss formelle^'bsiinition der Arbeit unter das Kapital genügt, z. B. dass Handwerker,( ^' e früher für sich selbst oder auch als Gesellen eines Zunftmeisters arbei-ten i nun als Lohnarbeiter unter die direkte Kontrole des Kapitalistentr eten, zeigte sicli andrerseits, wie die Methoden zur Produktion des rela-xen Mehrwerths zugleich Methoden zur Produktion des absoluten Mehr-* er ‘!m si, u i. j a Ji e ma ssIose Verlängerung des Arbeitstags stellte sichlllsi eigenstes Produkt der grossen Industrie dar. Ueberhaupt hört dies Pezifi S ch kapitalistische Produktionsweise auf blosses^tel zur Produktion des relativen Mehrwerths zu sein, sobaldS ' e s >ch eines ganzen Produktionszweigs und noch mehr, sobald sie sicha ' i e r entscheidenden Produktionszweige bemächtigt hat. Sie wird jetzta %emeine, gesellschaftlich herrschende F-orm des Produktionsprozesses.
i>es o n d r e M e t h o d e z u r Pr o d u k t i o n d e s r e 1 a t i ve n Melir-
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s wirkt sie nur noch, erstens soweit sie dein Kapital bisher nuruntergeordnete Industrieen ergreift, also in ihrer Propaganda.\ v , soweit in den ihr bereits anheimgefallenen Industrieen fort-*ih i-ende Revolution in der Anwendung der Maschinerie , der Natur-
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te "nd der Produktionsmethode überhaupt staftfindet.
I ^° n gewissem Gesichtspunkt scheint der Unterschied zwischen abso-^t Und relativem Mehrwerth überhaupt illusorisch. Der relative(1 e W<ir ^' ' st absolut, denn er bedingt absolute V e r 1 ä n g e r u n gS Arbeitstags über die zur Existenz des Arbeiters selbst notliwen-Arbeitszeit. Der absolute Mehrwerth ist relativ, denn er bedingtAlt* ^ ntvv 'cklung der Arbeitsproduktivität, welche erlaubt, die nothwendigeJeif szeit auf e i n e n T h e i 1 des Arbeitstags zu beschränken. Fasstalj cr die Bewegung des Melirwerllis ins Auge, so verschwindete u ' Schein der Einerleiheit. Die Produktivkraft der Arbeit und ihren>1 ^ la ^rad von Intensivität gegeben, ist die Rate des Mehrwerths nurdurch absolute Verlängerung des Arbeitstags.
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