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^ efi tirmnten Unistiiiiden , sich i n d erse Iben Profi träte ausdrückcn
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Nach dem dritten Gesetz unterstellt der G r ö s s e n w e c h s e 1 d e s M e h r-" p -vths eine durch Wechsel in der Prodnktivkraft der Arbeit verursaelite( ‘i'thbewegung der Arbeitskraft. Die Grenze jenes Wechsels ist^fcli die n en e Wer th gren ze der Arbeitskraft gegeben. Es0n "en aber, aucli wenn die Umstände dem Gesetz zu wirken erlauben,
7 . ’
'"'ischenbeweguiigen stattfinden. Fällt z. 11. in Folge erhöhter Produk-* lv ^raft der Arbeit der Werth der Arbeitskraft von 4 sh. auf 3, oder dieInwendige Arbeitszeit von 8 Stunden auf fi, so könnte der Preis der^•eitskralt nur auf 3 sh. 8 d., 3 sh. 6 d., 3 sh. 2 d. u. s. w. fallen, der'lä’weith daher mir auf 3 sh. 4 d., 3 sh. 6 d., 3 sh. 10 d. n. s. w.
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Der Grad des Falls, dessen Minimalgrenze 3 sh., hängt
^° n dem relativen Gewicht ab, das der Druck des Kapitals von der einenH ‘ lte , der Widerstand der Arbeiter von der andern Seite in die Wag-Scl 'ale wirft.
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Der Werth der Arbeitskraft ist bestimmt durch den Werth eines lie-fen Quantums von Lebensmitteln. Was mit der Produktivkraft derU(i| t wechselt, ist der Werth dieser Lebensmittel, nicht ihre Masse.
b * ^ assi! selbst kann, bei steigender Produktivkraft der Arbeit, für Ar-ft. >r mul Ksipitalist gleichzeitig und in demselben Verh:t 11-" ilc h s en , ohne irgend einen Grössen Wechsel zwischen Preis der^it^^'ft lul ^ ^t e t irvv,11 'tti. Ist z. H. der ursprüngliche Werth der Ar-jjjj la ^ gleich 3 sh. und beträgt die nothwendige Arbeitszeit ß Stunden,? ^ e * lrw< ä'tb ebenfalls gleich 3 sh. oder betrügt die Mehrarbeit auch ß
gV ’ 80 würde eine Verdopplung in der Produktivkraft der Arbeit, beiW^l'^^^fuderTiieilung des Arbeitstags, Preis der Arbeitskraft undMelir-S °vi j U11 Ver dnd ert lassen. Nur stellte sich jeder derselben in doppeltll1 ’ a * lei ’ verhäl tnissmässig vcrwohlfeilertcn Gebrauchswerthen dar. üb-]y 1 l ^' 1 ' Freis der Arbeitskraft unverändert, wäre er über ihren^iiii " Siegen. Fiele der Preis der Arbeitskraft, aber nicht zurcnze ihres neuen Werths von 1 1 2 sh., sondern nur auf 2 sh.’ 2 s li. 0 d. u. s. w., so repräsentirte dieser fallende Preis immer** ne wachsende Masse von Lebensmitteln. Der Preis der Arbeits-tbit ^1 so ,K ‘i steigender Produktivkraft der Arbeit beständig fallen' l( kzoitigem, fortwährendem Wachsthum der Lebensmittelmasse des