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Folge und nie Grund der entsprechenden Ab- oder Z 11 'nähme des Werths der Arbeitskraft 10 ).
Da der Arbeitstag von constanter Grösse ist, sieh in einer constan* 1 ’"Wertligrösse darstellt, jedem Grössemvechsel des Mehrwerths einkehrterGrössenweclisel im Werth der Arbeitskraft entspricht und der VV ^der Arbeitskraft nur wechseln kann mit einem Wechsel in der Produkt 1 '
kraft der Arbeit, folgt unter diesen Bedingungen offenbar, dass J el
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Grössenwechsel dos Mehrwerths aus einem Grössenwechsel im Werth
der
Arbeitskraft entspringt. Wenn man daher gesehn, dass kein a b s o 1"
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Grössen Wechsel im Werth der Arbeitskraft und des Mehr"’ 0 ^ 1möglich ist ohne einen Wechsel ihrer relativen Grössen, so folgtdass kein Wechsel ihrer relativen W e r t h g r ö s s e n mögli^ 11ohne einen Wechsel der absoluten W e r t h g r ö s s e der A r b e’ * Skraft.
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Ricardo hat die eben aufgestellten drei Gesetze zuerst streu»
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nmlirt. Die Mängel seiner Darstellung sind, 1) dass er die beson u
Bedingungen, innerhalb deren jene Gesetze gelten, als sieh von selbststehende allgemeine und ausschliessliche Bedingungen der ^ ^talistischen Produktion voraussetzt; 2), und diess verfälscht seine An« ^in viel höherem Grad, dass er überhaupt den M e h r w e r t h nicht r e i 11 ^stellt, d. h. nicht unabhängig von seinen besondern Formen, wie Profit,
rente u. s. w. Kr wirft daher die Gesetze über die Kate
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Mehrwertlis unmittelbar zusammen mit den Gesetzen der P
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rate. Ich werde später, im 3. Buch dieser Schrift beweisen, «lass
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selbe Rate des Mehr wertlis sich in den verschieden 1
Profitraten und v e r s c h i e d n e Raten d e s M e h r w e r 11> s ’
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10 ) Zu diesem dritten Gesetz hat Mac Cu Hoch u. A. den abgcschn 1 ^.^Zusatz gemacht, dass der Mohrworlh ohne Fall im Worth der Arbeitskraft |(c.
kann durch Abschaffung von Steuern, die der Kapitalist früher zu zald c ”
Die Ahschaffung solcher Stenern ändert absolut nichts an dem Quantumwerth, das der industrielle Kapitalist in erster Hand dem Arboitcr aiisp”* 11 ! .p
ändert nur die Proportion, worin er diesen Mehrwerth in seine eigne 'lasch
oder mit dritten Personen theilcn muss. Sie ändert also nichts an demzwischen Werth der Arbeitskraft und Mchrwerth. Die „Ausnahme
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Culloch beweist also nur sein Missverständnis der Regel , ein Malhour , ^ yni
in der Vulgarisation Uicardo’s eben so oft passirt als dom J. B. t ia . v ingarisation A. Smith's.
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