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Arbeit, wenn Nachfrage und Zufuhr sich decken, ist' der vom Verhiiltniss d erNachfrage und Zufuhr unabhängig bestimmte Preis der Arbeit, ihr natfh"licher Preis, der so als der eigentliche Gegenstand der Analyse gefund enward. Oder man nahm eine längere Periode der Oscillationen des Markt'Preises, z. B. ein Jahr, und fand dann, dass sich ihr Auf und Ab a" 3 'gleicht zu einer mittlern Durchschnittsgrösse, einer eonstanten GrösstSie musste natürlich anders bestimmt werden als die sich kompeusireiid eI1Abweichungen von ihr selbst. Dieser über die zufälligen Marktpreise de'Arbeit tibergreifende und sie regulirende Preis, nothwendige Pm 10(Physiokraten) oder „natürliche Preis der Arbeit“ (Ada 111Smith) kann, wie bei andern Waaren, nur ihr in Geld ausgedriickF’Werth sein. In dieser Art glaubte die politische Oekonomie durch d> 3zufälligen Preise der Arbeit zu ihrem Werth vorzudringen. Wie ' )<lden andern Waaren wurde dieser Werth dann weiter durch die Produktionskosten bestimmt. Aber was sind die Produktionskosten — des A rbeiters, d. h. die Kosten, um den Arbeiter selbst zu prodach'*'”oder zu reproduciren ? Diese Frage schob sich der politischen Oekonol"®bewusstlos für die ursprüngliche unter, da sie mit den Produktionskosten der Arbeit als solcher sich im Kreise drehte u" 1nicht vom Flecke kam. Was sie also Werth der Arbeit (vahie of *‘ lbour) nennt, ist in der Timt der Worth der Arbeitskraft, d> eder Persönlichkeit des Arbeiters existirt, und von ihrer Funktion . der ^beit, ebenso verschieden ist, wie eine Maschine von ihren Operation*-’ 1 ’Beschäftigt mit dem Unterschied zwischen den Marktpreisen der A 1und ihrem s. g. Werth, mit dem Verhältniss dieses Werths zur Profit'“ 1 * ’zu den vermittelst der Arbeit producirten Waarenwerthen u. s. c j^deckte man niemals, dass der Gang der Analyse nicht nur von den M" 1
preisen der Arbeit zu ihrem Werth, sondern dahin geführt hatte,
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Werth der Arbeit selbst wieder aufzulösen in den Werth der
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beitskraft. Die Bewusstlosigkeit über diess Resultat ihrer ei 0
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Analyse, die kritiklose Annahme der Katogorieen Werth der Am
n a t ilr 1 ich er P re i 8 der A r bei t u. s. w. als letzter adäquatei * ^
drücke des behandelten Werthverhältnisses, verwickelte, wie man 9 P‘
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sehn wird, die klassische politische Oekonomio in unauflösbareuiul Widersprüche, während sie der Vulgärökonomie eine sichre Opo"'basis für ihre principiell nur dem Schein huldigende Flachheit bot.