l\
523
Im Ausdruck: Werth der Arbeit ist der Werthbegriff nicht nurausgelöscht, sondern in sein Gegentheil verkehrt. Es ist ein inm-Sinürer Ausdruck wie etwa Werth der Erde. Diese imaginären Aus-blicke entspringen jedoch aus den Produktionsverhältnissen selbst. SieSln <! Kategorieen für Erscheinungsformen wesentlicher Werth-' e rhiiltnisse. Dass in der Erscheinung die Dinge sich oftVf:|, kehrt darstellcn, ist ziemlich in allen Wissenschaften bekannt, ausserln der politischen Ockonomie 26 ).
Die klassische politische Oekonomie entlehnte dem Alltagsleben ohnefitere Kritik die Kategorie Prei s der A rbe i t, um sich dann hinter-* ler zu fragen, wie wird dieser Preis bestimmt? Sie erkannte bald, dassbr Wechsel im Verhältniss von Nachfrage und Zufuhr für den Preis der^fbeit, gleich dem jeder andern Waare, nichts erklärt ausser dem Wech-Se l des Preises, die Oscillationen der Marktpreise unter oder über eine^"'isse Grösse. Decken sich Nachfrage und Zufuhr, so hört, unter sonstgle 'chbloibenden Umständen, die Preisosc-illation auf. Aber daun hörenNachfrage und Zufuhr auf irgend etwas zu erklären. Der Preis der
!l> ) Diese Ausdrücke dagegen für blosse licentia poetica zu erklären, zeigt nur
^lnunnclit dor Analyse. leb bemerke daher gegen Prondhon’s Phrase:
^ e travail est dit valoir, non pas en tant (jue marcliandise lui-memo, mais en
^ de» valours qu’on suppose renfermees puissanciellement en lui: Da valeur
^ tr avail ost tine expression figuree etc.“: „Dans lo travail mar-
^ ar >dise, (jui est d’unc realitd elfrayante, il ne voit qu’unc ellipse grammaticale.
° n e tonte la societd actuelle, fondeo sur le travail marcliandise, est ddsormaisio n ... ’ ’
ee sur une licence poetique, sur une expression figuree. La sociütd vent-clle^ mi| ier toug les inconvenients“ , qui la travnillcnt, eh bien ! qu’elle «Slimine les^es tnulsonnants, qu’elle change de langage, et pour cela eile n’a qu’ä s’nd-(K ° r ,l *-Aeademie pour lui demander une nouvolle edition de son dictionnaire.“
Mn
‘es,
rx: „Misere de la Philosophie“, p. 34 , 35.) Noch bequemernft ö>''lich, sich unter Werth gar nichts zu denkon. Man kann dann ohneist an d° alles unter diese Katogorie subsumiren. So z. IL J. IL Say. Wasi j, ’' V| 'leur“f Antwort: „C’cst qu'unc chose vant“, und was istiv„ rii X ' * Antwort: „La valeur d’uue chose exprimec en monnnie.“ UndH n 11 hat „l 0 travail de la terre... une valeur? Parcc qu’on y metAlso Werth ist was ein Ding werth ist, und die Krde hat einenei,, ' (ll< \ w eil man ihren Werth „in Geld ausdrückt“. Diess ist jedenfalls8is„ , Se * lr einfache Methode, sich filier das whv und whcreforc der Dinge zu ver-nd ‘8e n .