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fr'i - einen von Geld verschiedenen Artikel. Das Rechtsbewnsstsein erkennt'der höchstens einen stofflichen Unterschied, der sich in den rechtlich äqui-Va lenten Formeln: Do ut des, do nt facias, facio ut des und facio nt facias,
a usdrückt.
Aller Kauf und Verkauf von Waaren ist ferner von der Illusion be-
Sddtet, dass das, was gezahlt wird, der Gebrauch s w ertli der Waare
lä b obgleich diese Illusion schon über die einfache Thatsache stolpert, dass
die verschiedensten Artikel denselben Ureis und derselbe Artikel,
°' U| e dass sich sein Gebrauchswerth oder das Redürfniss dafür ändert,
"Achselnde Preise hat. Da aber Tauschwerth und Gebrauchswerth
Än und für sich inkommensurable Grössen sind, so existirt
V ° 11 diesem Standpunkt keine grössere Irrationalität in dem Ausdruck
“''Verth der Arbeit“, „Preis der Arbeit“ als in dem Ausdruck „Werth derlt
a Umwolle“, „Preis der Raumwolle“. Das Missverständniss ist bei Kauf^ Verkauf der Arbeit noch unvermeidlicher als bei andern Waaren.Jätens, weil das Geld im Kauf der Arbeit als Zahlungsmittel^ lln ktionirt. Der Arbeiter wird gezahlt, nachdem er seine Arbeit geliefertRegrifflich aber enthält die Funktion des Geldes als Zahlungsmittel,es den Werth oder Preis des gelieferten Artikels nachträglich
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1 s i i' t, also im gegebnen Fall den Werth oder Preis der gelieferten^ 'eit. Zweitens: Der G e b r a u c h s w e r t h , den der Arbeiter dema Pitalisten liefert, ist in der That nicht seine Arbeitskraft, sondern ihrees °udre Funktion, Arbeit von besondrem Inhalt, Schneiderarbeit, Schuster-Spinnarbeit u. s.hin all
^ d t > wodurch sie sich von allen andern Waaren unterscheidet, lalltSe 'lialb des Rereichs des gewöhnlichen Bewusstseins.
{ j, Stellen wir uns auf den Standpunkt des Arbeiters, der für zwölfsttin-^ Arbeit z. R. das Werthprodukt sechsstündiger Arbeit erhält, sage1 ^ '> so ist für ihn in der That seine zwölfstündigeArbeit das
w. Dass dieselbe Arbeit nach einer anderngemeines w e r t h b i 1 d e n d e s Element ist, eine Eigen-
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üiittel der 3 sh. Der Werth seiner Arbeitskraft mag variiren
( ' e,1 i Werth seiner gewolmheitsmässigen Lebensmittel von 3 auf 4 sh.V ° n ® al1 ^ ^ sh., oder bei gleichbleibcndem Werth seiner ArbeitskraftI,lr Preis, in Folge wechselnden Verhältnisses von Nachfrage und^it'^ ^ 8 *'' ste '£ (,n 0( ' er au * ^ 8 * 1, ' il " ell > er giebt stets 1 2 Ar-
Sst ünden. Jeder Wechsel in der Grösse des Aequivalents, das er