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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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Uebrigens gilt von der Erscheinungsform, „Werth lind Preis^Arbeit“ oder „Arbeitslohn“, im Unterschied zum wesentlichen«•hältniss, welches erscheint, dem Werth und Preis der Arbeitskraft,sselbe, was von a 11 e n E r s c h e i n u n g s f o r m e n und ihrem verborgnen'ntergrund. Die ersteren reprodiiciren sich unmittelbar, spontan, als gang^ gäbe Denk form en, der andere muss durch die Wissenschaft erst'11 1cl ec k t werden. Die klassische politische Oekonomie stösst annähernd^ ftcn wahren Bachverhalt, ohne ihn jemals bewusst zu f o r m u 1 i r e n.

Ie kann das nicht, so lange sie in ihrer bürgerlichen Ilaut steckt.

■ 3>) i)i e beiden Grundformen des A rbeitslohns: Zeit-

und Stücklohn.

p Der Arbeitslohn nimmt selbst wieder sehr mannigfaltige°’>nen an, ein Umstand, nicht erkennbar aus den ökonomischen Kom-

Petid;

^'' e d vernachlässigen. Eine Darstellung aller dieser Formen gehört je-0(dl 111 die specielle Lehre von der Lohnarbeit, also nidht in diess Werk. Da-sind die zwei herrschenden Grundformen hier kurz zu entwickeln.Der Verkauf der Arbeitskraft findet, wie man sich erinnert, stets„ stimmte Zeitperiode statt. Die verwandelte Form, worin

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a g e swerth, Wochen werth u. s. w. der Arbeitskraft unmittelbar er-

le »> die in ihrer brutalen Interessirtheit für den Stoff jeden Formunter-

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ei,| 3) ist daher die des Zeitlohns, also Tageslohn, Wochenlohn n. s. w.Ds ist nun zunächst zu bemerken, dass die im 2. Abschnitt dieses^'| e 3s dargestellten Gesetze über den Grössenwechsel von Preis der. '■bskrnft und Mehrwerth sich durch einfache Formveränderung in Ge-

v. e ü e s A r b e i t s 1 o h n 8 verwandeln. Ebenso erscheint der UnterschiedNien

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dem Tn lisch werth der Arbeitskraft und der Masse dermittel, worin sich dieser Werth umsetzt, jetzt als Unterschied von. 1 lle Hem und reellem Arbeitslohn. Es wäre nutzlos in der Er-Vi c i ""’fgsform zu wiederholen, was in der wesentlichen Form bereits ent-1^ . 1 Wir beschränken uns daher auf wenige, den Zeitlohn cliarak-lf »nde Punkte.

bty 10 Geldsumme 30 ), die der Arbeiter für seine Tagesarbeit, Woclienar-w - erhält, bildet den wirklichen B e t r ag seines nominellen oderer th nach geschätzten Arbeitslohns. Es ist aber klar, dass

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j J( U' Geld werth selbst wird hier immer als constant vorausgesetzt.

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