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der Tageswerth der Arbeitskraft 3 sh., das Werthprodukt von 6 Arbeits-stunden. Der Preis der Arbeitsstunde ist unter diesen Umständen 3 d.>ihr Werthprodukt G d. Wird der Arbeiter nun weniger als 12 Stunde 11täglich (oder weniger als 6 Tage in der Woche) beschäftigt , z. 13. nur 6oder 8 Stunden, so erhält er, bei d i e s e m Preise der Arbeit, nur 2 odcf11/ 2 sh. Taglohn 34 ). Da er nach der Voraussetzung im DurchschnittStund'en täglich arbeiten muss, tun nur einen dem Werth seiner Ar-beitskraft entsprechenden Taglohn zu produciren, da er nach derselbe’ 1Voraussetzung von jeder Stunde nur '/ 2 für sich selbst, 1 / a aber für de»Kapitalisten arbeitet, so ist es klar, dass er das Werthprodukt von dStunden nicht herausschlagen kann, wenn er weniger als 1 2 Stun-den beschäftigt wird. Sah man früher die zerstörenden Folgen de’Ueberarbeit, so entdeckt man hier die Quellen der Leiden, die für den A>"beiter aus seiner Unterbeschäftigung entspringen.
Wird der Stundenlohn in der Weise fixirt, dass der Kapitalsich nicht zur Zahlung eines Tages- oder Wochenlohns verpflichtet, son ’dem nur zur Zahlung der Arbeitsstunden, während deren es ihm beließ’den Arbeiter zu beschäftigen , so kann er ihn u n t e r der Zeit beseligtigen, die der Schätzung des Stundenlohns oder der Masseinheit fürPreis der Arbeit ursprünglich zu Grunde liegt. Da diese Masseinheit b e
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stimmt ist durch die Proportion ,—L|d
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Arbeitstag von gegebner Stunden^
verliert sie natürlich allen Sinn, sobald der Arbeitstag aufhört, eine
stimmte Stundenzahl zu zählen. Der Zusammenhang zwischen der beza 1ten und unbezahlten Arbeitszeit ist aufgehoben. Der Kapitalist kann j el
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ein bestimmtes Quantum Mehrarbeit aus dem Arbeiter herausschlagen
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ihm die zu seiner Selbsterhaltung nothwendige Arbeitszeit einzurEr kann jede Regelmässigkeit der Beschäftigung vernichten und ganz
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34 ) Die Wirkung solcher anormalen Unterbeschäftigung ist durch»” 8schieden von der einer allgemeinen /, wan gs ge s e t z 1 i ch en Keduktio 11Arbeitstags. Ersterc hat mit der absoluten Länge dos Arbeitstagsschaffen und kann ebensowohl bei 15stiindigem als bei fistiindigem Arbeit 81 * 1 !’ streten. Der normale Preis der Arbeit ist im ersten Fall darauf berechnet^der Arbeiter 15 Stunden, im zweiten darauf, dass er 6 Stunden per l»*? j,.„ilschnittlieli arbeitet. Die Wirkung bleibt daher dieselbe, wenn er in dem 0 ’ n ° lnur 7t/j, in dem andern nur 3 Stunden beschäftigt wird.