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daher die nationalen Arbeitslöhne so berechnen, als ob der Theil dcrsel^ 11 'der dem Staat in der Form von Steuern zufällt, dem Arbeiter selbstSollte Herr Carey nicht weiter darüber nachdenken, ob diese ,,Sta at9 ’kosten“ nicht auch „naturgemässe“ Früchte der kapitalistischen Ent"’ 0 ''lung sind ? Das Raisonnement ist ganz des Mannes würdig, der die kap’* 9listischcn Produktionsverhältnisse erst für ewige Natur- und Veriim'^setze erklärte, deren frei harmonisches Spiel nur durch die Staatse’ 1mischung gestört werde, um hinterher zu entdecken, dass Englands ^bolischer Einfluss auf den Weltmarkt, ein Einfluss, der, wie es scl |eInicht den Naturgesetzen der kapitalistischen Produktion entspringtStaatseinmischung nöthig macht, nämlich den Schutz jenerNatu r 'Vernunftgesetze durch den Staat, alias das Protektionssystem.deckte ferner, dass die Theoreme Ricardo’s u. s. w., worin existirendeg es8chaftliche Gegensätze und Widersprüche forinulirt sind, nicht das idea* edukt der wirklichen ökonomischen Bewegung, sondern dass umgekeh 1 * ^wirklichen Gegensätze der kapitalistischen Produktion in England j,anderswo das Resultat der Ricardo’schen u. s. w. Theorie sind! .
deckte schliesslich, dass es in letzter Instanz der Handel ist, dergebornen Schönheiten und Harmonieen der kapitäli
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älistischen Produkti^
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weise vernichtet. Noch einen Schritt weiter, und er entdeckt vie j,dass der einzige Missstand an der kapitalistischen Produktion das ^
tal selbst ist. Nur ein Mann von so entsetzlicher Kritiklosigkeit 11 ^
eher Gelehrsamkeit de faux aloi verdiente, trotz seiner protcktio»> stlS ^Ketzerei, die G e h e i m q u e 11 e der harmonischen Weisheit ^Bastiat und aller andern freihändlerischen Optimisten der Oege»"werden 68 ).
° 8 ) Ich werde im Vierten Buch die Soichtigkoit seiner Wissensch*nachweisen.
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