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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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557
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^ a pitaliairten Mehrwert]). War es selbst bei seinem Eintritt in< * l!n Produktionsprozess persönlich erarbeitetes Eigenthum seines Anwen-< * Crs ) früher oder später wird es ohne Acquivalent an geeigneter^ ® r t h oder Materiatur, ob in Geldform oder anders, unbezahlterBinder Arbeit.

Die ursprüngliche Voraussetzung für die Verwandlung von Geld in

^ a Pital waren nicht nur Waarenproduklion und Waarencirkulation. Auf^ etn Waarenmarkt mussten Besitzer von Werth oder Geld und Besitzer der1iVei ’thschaflFenden Substanz, Besitzer von Produktions- und LebensmittelnBesitzer der Arbeitskraft, einander als Käufer und Verkäufer gegen-‘••'treten. Scheidung zwischen dem Arbeitsprodukt und der Arbeitzwischen den objektiven Arbeitsbedingungen und der subjektiven

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oitskraft, war also die thatsäch I ich gegebneGrundlage des

a P i t a 1 i s t i s c h e n P r o d u k t i o n s p r o z e s s e s. Seine blosse Ivontinui-

°der die einfache Reproduktion, reprodueirt und verewigt diesen

^‘'üen Ausgangspunkt als sein eignes Resultat. Der l’roduk-

°" 8 prozess verwandelt fortwährend das Geld in Kapital, die Produktions-

^'Hel j„ Verwerthungsmittel. Andrerseits kommt der Arbeiter beständig

4,18 dem Prozess heraus, wie er in ihn eiutritt. Da seine eigne Arbeitditii

«niv,

sie

ni selbst e n t f remdet, dem Kapitalisten angeeignet und dem Kapitalei deibt ist, bevor er in den Prozess eintritt, vergegenständlicht^ Sl( di wälircnd des Prozesses beständig in fremdem Produkt. Dadu ^ 10( ' l, klionsprozes9 zugleich der Konsumtionsprozess der Arbeitskraftr cli (j,, u Kapitalisten, verwandelt sicli das Produkt des Arbeiters’ 111U| r fortwährend in Waare, sondern in Kapital, Werth, der die^^•diöpfende Kraft aussaugt, Lebensmittel, die Personen kaufen, Pro-‘onsmittel, die den Producenten amvenden 5 ). Der Arbeiter selbstOcirt daher beständig den o bj e k t i ven lt e i ch t h u m a I s Ka p i t a 1, ihmbeherrschende und ausbeutende Macht, und der Kapitalist produ-c ^ e »8o beständig die Arbeitskraft als subjektive, von ihren eigneniii k^'nständlielumgs- und Verw'irkliclumgsmitteln getrennte, abstrakte,^ l ‘ l blossen Leiblichkeit des Arbeiters existirende Reich thumsquelle,

s Hrnf^ ”Daa ist eine besonders merkwürdige Eigenschaft der produktiven Kon-Ö Ur(: | 0n ' Was produktiv konsumirt wird ist Kapital und es wird Kapital< *' c Konsumtion.“ (James Milli, c. p. 242.) J. Mill ist jedocli diesera ° rB merkwürdigen Eigenschaft“ nicht auf.die Spur gekommen.