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kurz den Arbeiter a 1 s Lohnarbeiter 0 ). Diese beständige He'Produktion o d er V e r e w i gu n g des Arbeiters als Lohn» 1 * * * * "beiter ist das sine qua der kapitalistischen Produktion.
Man weiss, die Transaktion zwischen Kapitalist und Arbeiter istgende: Einen Theil seines Kapitals, das variable Kapital, tauscht der H*'
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pitalist aus gegen Arbeitskraft, die er als lebendige Verwerthungskrä'seinen todten Produktionsmitteln einverleibt. Eben dadurchwird der Arbeitsprozess zugleich kapitalistischer Verwerthungsproze 99 'Andrerseits verausgabt der Arbeiter das für seine Arbeitskraft eing ctauschte Geld in Lebensmitteln, durch die er sich erhält und r eproducirt. Es ist diess seine in di vid u el lo Kon sum ti on.Arbeitsprozess, worin er die Produktionsmittel konsumirt und dadurch 1,1Produkte verwandelt, bildet seine produktive Konsumtion undgleich Konsumtion seiner Arbeitskraft durch den Kapitalist® 11 'Beide Konsumtionen sind wesentlich verschieden. In der einen geh® 1 ^der Arbeiter als Arbeitskraft dem Kapital an und ist dem Produktionsp r ®zess einverleibt; in der andern gehört er sich selbst und verrichtet in^ 1 ' 1duelle Lebensakte ausserhalb des Produktionsprozesses.
Bei Betrachtung des „Arbeitstags“ u. s. w. zeigte sich gelegentli^ 1 ’dass der Arbeiter oft gezwungen ist, seine individuelle Konsumtioneinem blossen Ineident des Produktionsprozesses zu machen. In di® 9 ^Fall setzt er sich Lebensmittel zu, um seine Arbeitskraft im Gang zu h‘ 1 ^teil, wie der Dampfmaschine Kohle und Wasser, dem Bad Del zuge®®wird. Seine Konsumtionsmittel sind dann bloss Konsumtionsmittel eines®duktionsmittels, seine individuelle Konsumtion direkt produktive Kons® 11 'tion. Diess erscheint jedoch als ein dem kapitalistischen Prodnkti° nprozess unwesentlicher Missbrauch 7 * ).
1 q j o*
G ) ,,It ia true indeed that the Brat introducing a manufactuie
many poor, but they ceasc not to be so, and the continu» nce .
makes many.“ („Reasons for a limitod ICxportation of ' ^
Lond. 1677“, p. 19.) „The fariner now absurdly nsserts, that he ke®P
poor. They are indeed kept in inisery.“ („Reasons for the ^
Increase of the I’oor Rates: oracomparative view ot tho P
oflabourandprovisions. Lond. 1777“, p.37.) c r
• vvur 6
7 ) Rossi würde nicht so emphatisch diesen Punkt verdeklamircn ?
wirklich in das Geheimnisa der „productive consumption“ eingedrung 011.