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dass 1) die verschiedenartigen zur Produktion dieser Dinge niithigen Arbei-ten als menschliche Arbeit gleich gölten; 2) dass das in ihrer Produk-tion verausgabte Q u a nt n m Arbeit nach bestimmten gesellschaftlichen Gesetzengemessen wird, und 3) dass Schneider und Weber in ein bestimmtes gesell-schaftliches Produktionsverhiiltniss treten. Es ist eine b cs ti m m t egesellschaftliche Beziehung der Producenten, worin sie ihre ver-schiedenen nützlichen Arbeitsarten als menschliche Arbeit g l c i c h s e t z e n.Es ist nicht minder eine bestimmte gesellschaftliche Beziehung derProduccnten, worin sie die Grösse ihrer Arbeiten durch die Zeitdauerder Verausgabung menschlicher Arbeitskraft messen. Aber i n -nerhalb unsres Verkehrs erscheinen ihnen diese gesellschaft-lichen Charaktere ihrer eignen Arbeiten als gesellschaftliche Na-tu reigen schuften, als gegenständliche Bestimmungen der Arbeits-produkte selbst, die Gleichheit dermenschlichen Arbeiten als Werth eigen-schaft der Arbeitsprodukte, das Muss der Arbeit durch die gesellschaftlichnothwendige Arbeitszeit a 1 sW erth grosse der Arbeitsprodukte, endlich die gesell-schaftliche Beziehung der Producemen durch ihre Arbeiten als We r t h ve r li ii 1 1 n i ssoder gesellschaftliches Verhültniss dieser Dinge, der Arbeitspro-dukte. Eben desshalb e rs c h e i n e n ihnen die Arbeitsprodukte als Warnen,sinnlich übersinnliche oder gesellschaftliche Dinge. So stellt sich derLichteindruck eines Dings auf den Sehnerv nicht als subjektiver Heiz des Seh-nervs selbst, sondern als gegenständliche Form eines Dings ausserhalb desAuges dar. Aber heim Sehn wird wirklich Licht von einem Ding, dem äussereuGegenstand, auf ein andres Ding, das Auge, geworfen. Es ist ein phy sisches Vor-hiiltniss zwischen physischen Dingen. Dagegen hat die Waarenform und dasWert h ve rh alt n iss der Arbeitsprodukte mit ihrer physischen Natur und dendaraus entspringenden dinglichen Beziehungen absolut nichts zu schäften. Esist nur das bestimmte gesellschaftliche Verhältnis der Menschenselbst, welches hier für eie die phantasmagorische Form eines Verhältnissesvon Dingen annimmt. Um daher eine Analogie zu linden, müssen wir in dieNebelregion der religiösen Welt flüchten. Hier erscheinen die Pro-dukte des menschlichen Kopfes als mit eignem Leben begabte, unter ein-ander und mit den Menschen in Verhältnis» stehende selbstständige Ge-stalten. So in der Waarcnwelt die Produkte der menschlichenHand. Dies» nenne ich den Fetischismus, der sich an die Arbeitsproduktennklebt, sobald sie als Waarcn producirt werden, der also von der Waareu-produktion unzertrennlich ist.
Dieser Fetischcharakter nun tritt schlagender an der A e <j u i v a 1 e n t fo r inals an der relativen Werth form hervor. Die relative Werth formeiner Waare ist v e r m i ttc 11, nämlich durch ihr Verhültniss zu andrerWaare. Durch diese Werthform ist der W e r t li der Warne als etwas von ihremeignen sinnlichen Dasein durchaus U n t e rs c h i e d n cs ausgedrückt. Ksliegt darin zugleich, dass das Werthscin eine dein Ding seihst fremde Be-