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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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Ziehung, sein W er t h ve rli äl t nis s zu einem andern Ding daher nur die Er-scheinungsform eines dahinter versteckten gesellschaftlichen Vor-halt n is s es sein kann. Umgekehrt mit der A e q u i v a 1 e n t f o r in. Sie bestehtgrado darin, dass die Körper- oder Naturalform einer Waaro unmittelbarals gesellschaftliche Form gilt, als Werth form für andre Waare.Innerhalb unseres Verkehrs erscheint es also als gesellschaftlicheNutureigenschaft eines Dings, als eine ihm von Natur zukommende Eigen-schaft, Acquivalentform zu besitzon, daher so wie es sinnlich da ist, un-mittelbar austauschbar mit andern Dingen zu sein. Weil aber inner-halb des Wertausdrucks der Waare A die Acquivalentform von Naturder W a a re 15 zukommt, scheint sie letztrer auch ausserhalb dieses Ver-hältnisses von Natur anzugehören. Daher z. IS. das Käthsclhafte des Gol-des, das neben seinen andren Natureigenschaften, seiner Lichtfarbe, seinem spe-eiffschen Gewicht, seiner Nicht-Oxydirbarkeit an der Luft u. s. w\, auch dieAcquivalentform von Natur zu besitzen scheint oder die gesellschaftliche Qualitätmit allen andern Waarcn unmittelbar austauschbar zu sein.

§.4. Sobald der Werth s c 1 bs t s tä n d i g e r s c h e i n t, hat er dieForm von Tausclnvcrth.

Der Werthnusdruck hat zwei Pole, rc 1 a t i ve Wer t h f o r m und A eq ui v a-lentform. Was zunächst die als Acquivalont funktionirende Waare betrifft,so gilt sie für andre Waare als Werthgostult, Körper in unmittelbar aus-tauschbarer Form — Tauschwert!] Dio Waaro aber, deren Werth rela-tiv ausgedrUckt ist, besitzt die Form von Tausch worth, indem I) ihr 'Werth-sein durch die Austauschbarkeit eines andern Waareukürpers mit ihr offen-bart wird, 2) ihre Werthgrösso ausgedrückt wird durch dio Proportion,worin die andre Waare mit ihr austauschbar ist. — Der Tauschwerth istdaher überhaupt die selbstständige Erscheinungsform des Waarcn-e r t h s.

§.5. 1) i e e i n fa c h e Wer t h fo rm der Waare istdieoinfuche Er-

schein un gs fo r m der in ihr enthaltenen Gegensätze von Go-bi'iiuchswertli und T ausc h wertli.

ln dem W r c rthvorh äl tu iss der Leinwand zum Kock gilt die Naturalformder Leinwand nur als Gcs ta 11 von Geb ru uchs werth, die Naturalform desKocks nur als Werthform oder Gestalt von Tausch w ertli. Der in derWaare enthaltene innere Gogonsatz von Gebrauchswerth und Wertli wirdalso da r g o s t e 111 durch einen äussern Gegensatz, d. h. dasVerhält-n iss zweier Waarcn, wovon die eine umniltelbar nur als Gebraucliswerth,die andere unmittelbar nur als Tauschworth gilt, oder worin die beiden gegensätz-lichen Ilcstimmungcu von Gebrauchswerth und Tauscliwcrth polariscli unterdie Waarcn vertheilt sind, — Wenn ich sage: Als Waare ist die LeinwandGebrauchswerth u n d Tauschwerth , so ist das mein durch Analyse gewonnenesKitheil über d i c N a t. u r der Waare. Dagegen im Ausdruck: 20 Ellen Lein-wand = l Kock oder : 2 0 E 11 e n L e i n w a n d s i u d 1 Kuck werth, sagt die