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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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Leinwand selbst, dass sie I) Gebrauchswerth (Leinwand), 2) davon unter-schicdncr Tauschwerth (Rock - Gleiches) und 3) Einheit dieser beidenU n t e rs c h i e d e , also W a ar e ist.

§.6. Die einfache Werthform der Waare ist die einfacheWaarenform des Arbeitsprodukts.

Die Form eines Gebrauchsworths bringt das Arbeitsprodukt in seinerNaturalform mit auf die Welt. Es bedarf also nur noch der Werth form, damites die Waarenform besitze, d. h. damit es erscheine als KinhcitdcrGegensätze Gobrauchswerth und Tauschwerth. Die Entwicklung derWerthform ist daher identisch mit der Entwicklung der Waarenform.

<j. 7. Verhältniss von Waarenform und Ge 1 d f o r m.

Setzt man an dio Stelle von:

20 E11 e n Leinwand = 1 Kock oder 20 Kllen Leinwand s i n d 1 R o c kwerth, die Form :

2 0 E11 c n Le i n w an d = 2 P fd. St. oder 4 0 Ellen Leinwand sind 2 P f d.St. werth, so zeigt der erste Blick, dass die Geldform durchaus nichts istals die weiter entwickelte Gestalt der einfachen Werth form derWaare, also der einfachen Waarenform des Arbeitsprodukts.Weil dio Geldform nur die entwickelte Waarenform, entspringt sicoffenbar aus der einfachen Waarenform. Sobald letztre daher begriffen ist,bleibt nur noch die Reihe der Metamorphosen cu betrachten, welche dieeinfache Waarenform : 20 Ellen Lein wund = 1 Rock dtirchlaufon muss, umdie Gestalt: 20 Ellen Leinwand = 2 Pfd. St. atizunchmen.

§. 8. Einfache relativo Werth form und Kinzolnc Aequiva-1 c n t f o r m.

Der Wertbausdruck im Rock giebt der Leinwand eine Werth form, wo-durch sie nur als Werth von sich selbst als G e b r a u c h' s w e r t h unter-schieden wird. Diese Form setzt sie auch nur in Vor h ii 1 1 ni ss zum Rock,d. h. zu irgend einer einzelnen, von ihr selbst verschiedenen Waarenart.Aber als Werth ist sie dasselbe wie alle andren Warnen. Ihre Werth-fortn muss daher auch eine Form sein, welche sie in ein Verhältniss qualita-tiver Gleichheit und q u a n t i t a t i v e r P r o p o r ti o n a I i t ii f zu allen andrenWaaren setzt. — Der einfachen relativen Werthform einer Waare ent-spricht die einzelne A e <| u i v a 1 e n t f o rm einer andren Waare. Oder dieWaare, worin Werth ausgedrückt wird, funktionirt hier nur als einzelnesAequivalent. So besitzt der Rock, im relativen Wertliausdruck der Leinwand,mir A et| n i v a I c n t f o r m oder Form unmittelbarer Austauschbar-keit mit Bezug auf diese einzelne Waarenart. Leinwand.

§. 9. IJ e b e r g a n g aus der einfachen Wcrthform in d i e e n t f n 1 -t e t e W e r t h f o r m.

Die einfache Wcrthform bedingt, dass der Werth einer Waare in unreiner,aber gleichgültig welcher. Waare von andrer Art nusgedrückt werde. Es istalso ebensowohl einfacher relativer Wo rt li a u s d r u c k der Leinwand,