Band 
Erster Theil.
Seite
116
JPEG-Download
 

u6 Einleitung zur algemeinen Welchisiorie dritter Abschnit.

§. IZI.

Meinung der Was die alten Griechen und Römer betrist, so finden wir nicht, daß sie einigenUm»" "^Begrifvon bösen Geistern oder Teufeln gehabt, in der gewönlichen Bedeutung des Worts;

nur das einige oben angefürte böse Grundwesen beim pluterrcho ausgenommen. Ihrenhöllischen und unterirdischen Göttern haben sie keine böse Natur beigelegt: und ob sie gleichgeglaubet, daß die Furien gotlofe Menschen in der andern Welt quälen; so haben siedoch dieselben als Gotheiten angesehen, die nur das böse Verhalten strafen

§. IZ2.

Dejchlus. Wir tönten zu dem , was wir von diesen abgehandelten Stücken bisher angefürethaben, noch viel mehreres beifügen: da wir aber ohnedis die Grenzen einer Einleitungfast überschritten zu haben scheinen möchten, so werden wir hiemit beschließen und zurHistorie selbst eilen.

(lvz. Von eben demselben Herrn Oden ist schied der guten und bösen Engelnichtganz unbetont

leÄ.4 cap. L cle cxiKeirtla mslorum Jn^elorunr gewesen.

§, 4 bewiesen worden, daß den Heiden der Unter-

Erstes