Band 
Erster Theil.
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164
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i6^ i Hauptstück. Die algememe Kelthistorie bis auf die Sündsinr.

? r' G^4>76.' "^5 --), daß sie das Spinnen und Weben erfunden (u). Und daß bey einer ge-

wlßen Gelegenheit Larnech zu seinen Werbern eine Rede gehalten §), deren Erklärung dieÄusleger sehr beschäftiget hat (-*)

Indessen werden wir durch andere Geschichtschreiber -) versichert und es ist an sichhöchst warscheinlich, daß die Nachkommen Lains ausnemend gotlos gewesen die ibren Vater,wo möglich, in allen Arten der Bosheit übertreffen: indem eines jeden neues Geschlecht derNachkommen ärger worden, als das vorhergehende gewesen, daß sie endlich ganz auf Ge-waltthätigkeit und viehische Lüste geraten. Wie man denn auch insgemein dafür hält daßMoses dieses verworfene Geschlecht unter dem Namen der Menschen und Töchter der

Menschen verstehe, wie im Gegentheil das Geschlecht Sechs unter der Benennung dertL>öhne GOtteö "

H. 18"'

") li. m CLteriL.cr cliron. Vlä äe i-äololstria >'lb. I. c. 17. z, , . z, r-i.

c) sniiguir. t.. 1 . c. 2 . L«^cS. p. 15 . W» ekc, 4 ) Siehe Kilt. ?srr. r. p. ,zä.

und Geschicklichkelt im Kriege wegen, welche Kunstzu befördern er vermutlich viel beigetragen durchErfindung der Waffen.

(U) Nach einiger Einbildung sol Na am ah desNoäh (9;), nach anderer aber, -Hams ^94^ Ehefraugewesen seyn; und ist vom Most genant werden,weil sie dem Untergang in der Sündflut entgangen.Ihr Name bedeutet so viel als angenem oderschön, und ihre Gestalt sol so reizend gewesen seyn,daß zwey Engel, A;a und Azael, sich jn dieselbe ver-liebet, und mit derselben Teufel, Gedrm genant, er-zeuget haben <9;!

Grund gehabt zu glauben, daß er viel wenige«Strafe verdiene als Lain (98).

Andere sehen diese Worte vor eine GrosspreaMyund Drohung Lameck« an, den sie vor einen rach-gierigen und boshaften Menschen halten, welche erbey Gelegenheit eines Zanks mit seinen Weibern ge-sprochen, und deren Verstand dieser sey. Ick wer-de oder rvil einen Man todscklagen, wetwer mich verwunden, und einen Jüngling, wen"er mich beschädigen rvolte (99)

Die Targum des Oakeic-s und Ionackan bev

Uzict, nebst der arabisckcn Uebersekuna. lesen die-

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Iirvn occ «rnor>cykir Uebersetzuna, lesen die-Verschiedene ^Schriftsteller haben wegen einiger se Worte Lameck« frageweise als eine Verneinung rAenlichkeit der Namen und Erfindungen dieserKinder ^abe -ch dann einen Man getöSrets das ist-Lamecks dafür gehalten, daß Jubal der Apollo Ick habe kernen Man erscklagen , daß '«gewesen, Lubalcam d»r r,,» >

Venus oder

ks^rraüs aemackcs yS'," Alleinses sind solches werden. Da man denn vermeinet, Lameck hab«höchstens bloss"Mutmcrffungen, und noch dazu sehr di-w Worte gesprochen bei) Gelegenheit eines Sck"-wilkürliche; wie solches an einem bequemern Orte ckens oder Wrcht, darein die seimgen geraten, daß Awird aezeiget werden Josephus gieber die gesamte belsMordan ihnen mochte gerochen werden; we-Zahlder Kinder Lamecks und seiner zwey Weiber -be Sara-..

^(X ^Seine Worte lauten in unserer Uebersehungalso: -Höret meine Stimme, ikr Werber La-ntech«, und merket auf meine??ede. Denn rMhabe einen Man ersclilagen mir zur Wunde,und einen Jüngling mir zum Sckaden. SotLain siebenmal gerochen werden, so mu« sol-che» mit Lameck gewis srebenzigmal sreben-

-»> >i,»en mochte gerochen werden; wei-che Sorge er damit vor »«gegründet ausgeben wol-len, weil er nichts begangen, das einige Ungelegewheit verdienen solte (>ao). Und dieftErklärmig schein«-die vernünftigste zu seyn, ob man sie gleich nicht vf-gewis ausgeben kan, indem Moses diese Redeft-Üabgebrochen ansüret, ohne einigen Zusammenhangdem vorhergehenden oder nachfolgenden.

(lgt. B.) Vom Lameck »nd dieser Rede desiei-mal gesckehm'^Fast auf eben die Werft Met es ben handeln Joh. Wilh- Hilliger«auch der 70 Dolmetftber Uebersehung, und die Vul- ^ vmäiÄs Joh. ^oücb.

gata in der syriscken Ueberstkuna. Und aemei- b-meck» b».—a-. ° --- -

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gata in der syriscken Uebersehung. Und gemei-niglich werden sie durch die angefürte Ueberlieferungerkläret, daß Lameck unglücklicher Weift Lain,und den Knaben, so ihn gefürt, erschlagen: daherweil solches eine unverletzliche Handlung gewesen, er

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bsmecbo liomiciiis eiusquo vuiciiök, Joh.Langen« und Joh. Phil. Pfeifers äe kouücialobau ecsil. Hr. Ge Lud. Meder hat obt'-park. 1 p. i diese Worte als ein Bekentnis des Glau-bens vom Meßia ansehen wollen.

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(ab; 1.0. k>. >q>. 5c>.' O" p. ,07. so;, ,'n i.bro

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