l Abschritt. Geschichte Noah nach der Surrdssut urrd seiner Nachkommen rc. 27z
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Arphachsird, oder wie die Masoreren diesen Namen lesen, Arpachshad, der
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I ndS;^^.v L. <§.2648.
ritte Sohn Sems, hatte einen besondern Vorzug vor seinen übrigen Brudern, so darin Von,estanden, daß die Folge der Erzväter durch ihn fortgepflanzt worden. Viele leiten sowol^^^'en Namen als das Volk der Lhasdim oder Lhaldäer von Arphachjad her (D); wel-che
Resten, näher bey Ninive zu finden;ni^. unter andern den Einwurf, es könne
^ Rahabach und Ras alain seyn, weil d.ese letz,
^ zu Astprien gehören, welches dem TigrisMorgen liegt. Sie nemen an, Rehoboth>y mit dem Birrha des ptolomai, oder mit demdes Zlmmiani Marcellini (8) einerley,uni> ^ °n der Mündung des Flusses Lpcns liegt,v— von welchem die heutigen Steinhaufen der Stadtwenige Meilen gegen Mitternacht entfer-nst sind: und die Ursach. so sie davon angeben, ist,
"^ll Birtha im ckaldäiftben eben das bedeutet,
^as RchobOth in, hebräiscken, nemlich Strassen.
3 ur Bestätigung aber, daß diese Namen einerleysind, seht Prolomaus ein anderes Birtha an denEuphrath, um die Gegend, wo wir angenommenhaben, daß das andere Rehoboch gestanden; auchist die Lage, ss er demselben oberhalb des Zusammen-""d Euphrats ai,weiset, anwÜ, sda'A herunter zu sehen, kein erheblicher Ein-'"dem ptolomaus vol ist von solchenA-f. ' °sfdch eher möchte man einwenden, daßiitojes allen Städten, die er anfürt, immer diescheint gegeben zu haben, unter welchen sie> ven Gegenden, wo sie gestanden, bekantgewesen,
° viel es die hebräische Rechtschreibung erlauben'vollen: allein, in so zweifelhaften Fällen mus man?siszeit Ausnamen zugeben; so daß Birtha oderVlktha gar wol für Rehoboch stehen mag, weilwlrkeinen warscheinlichern Ort finden können.
Talah, die nächste Stadt, wird für Lalack gehal-ten, so um dieQuelle des Flusses Lycus gelegen (§>,u»d vom Srrabo als die Hauptstadt einer Land->aiast,Lalgchene genant, augefürt wird, die mit desr tolomal, Ealacine einerley zu seyn scheint, undüber ASiabene gegen den Berg Niphates gelegenhat. Bockart meinet, ste sey eben dieselbe mit -äa-lah, wohin die Israeltten in die Gefangenschaft^furt worden (io), weil das -Heth zuweilen in ein-b.af verwandelt wird, wovon dieser Schriftstellereinige Beispiele anfürt (>i).
Könlen wir nur versichert seyn, in der Lage vonTalah Recht zu haben: so würde stch die Lage derTtadt Resten von selbst finden lassen; denn MosesWt, es habe zwischen Lalah und Ninive aele-
A. N>. H. l Theil.
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gen, welches zu unserm Vorhaben genug ist, ohnedaß wir nötig haben, es für das Larista des 3 -e-nophons z» halten, nach dessen Beschreibung eseine grosse Stadt gewesen (i r), wie Resten gleichsalS,der Erzälung nach, gewesen seyn sol. Die Verschie-denheit der Namen läst sich aus der Gcwonheit derGriechen leicht begreiflich machen, die auswärtigeNamen entweder nicht genau schreiben können, odersolches nicht thun wollen. Doch wir müssen geste-hen, Larista scheint zu sehr aus dem Wege zu lie-gen, als daß es Resten seyn könte, denn es lag amTigris, Ninrve gegen Mittag; da es vielmehrdieser Stadt gegen Mitternacht und in einiger Ent-fernung von diesem Strom hätte liegen müssen, umauf dem Wege zwischen Ninive und Lalah zustehen. Wir können indessen annemcn, Resten seyeine gewisse Stadt in der Nachbarschaft dieser bei-den andern gewesen, die vorlängst zerstöret worden.
(D) Dieser Meinung sind einige Rabbinen (iz>.Und wenn Josephi Zeugnis von einigem Gewichtist, so bestätigt er eben das: Arphacksad, sagt er,gab den Arphacksadaern den Namen, die nunLhaldaer heisten, deren Fürst er war 14). Sei-ne Meinung ist wol gewis nicht, wie D. Mells be-merkt (1;), daß der Name Lhaldaer unmittelbarvon dem Namen Arphacksad herkommen; sonderner meint vieleicht, ihr eigentlicher Name Lbasdimsey daher entsprungen, nemlich von ivo, den dreyletzten Buchstaben des Worts Arphachsad (16); undaus Lhasdim haben hernach die Griechen Lhaldäigemacht, anstat Lhasdäi, durch Verwandlung des sin l. Und diese Meinung wird dadurch noch war-scheinlicher, weil die Lhaldaer nicht nur Lhasdimgeheissen (17), ehe Lhesed geboren worden si 8); son-dern auch unlenqbar schon ein Volk gewesen, alsAbraham von Ur der Lhasdim ausgegangen! 19',um welche Zeit Lhesed weder alt noch an'enlich ge-nug gewesen, Städte erbauet und ein Volk gestif-tet zu haben. Welcher Grund so stark ist, das! Bo-ckart und andere, zu eben der Zeit, da sie diese Ab-stammung vor eine Chimäre halten, sich mit derin solchen Fällen gemeinen Ausflucht zu retten su-chen mussem daß sie sagen, die Stadt Ur sey Urder Lhaldaer durch einen vorläufigen Gebrauchihres künftigen Namens genant worden (20); wel-Mm ches
(8) 1 ^. so. (y)(-eogr. I. r. (lv) rAön. >7,6. >8, n> (») S. i-oc/bsi-e klisIeZ. l 4 cgp. rr.
l >»8ii!»sI»:I l^klrsk P.YZ- /-/-/?/-. snli^u. l. I.c. 7. (>5) Oeoxi.
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(>8>ikic! rs,r». iblä, > 1 , ZI. tro)S.Locö-n'-, ßkslex. I, r.e.r, K-i-i-Fr, KM. psrrisrcd.
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