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dem sie, vorbildend, nachbildend, einanderzuslinmien, oder widerstreiten.
Im Fall der Zustimmung, kann man'denWillen eines tlieils -positiv betrachten , alsActivität; anderntheils negativ, als hal-tend eine bestimmte Richtung mit Aus-.schliefsung aller andern möglichen Rich-tung. Alsdann zeigen sich die drey Plato-nischen Tugenden hier in der Nähe ; die< Tctyict ,, die praclisclie Einsicht, der Geschmack;die ctvfyeiot , das aclive Wollen ; dieo-uvjj, die Haltung des Willens, welche zu-gleich Enthaltung ist von jedem entgegenge-setzten Wollen. Endlich die SiKocicGvvtj, dieHarmonie des ganzen Verhältnisses, weh hemder Beyfall sich entscheidet.
Im Fall der verfehlten Zustimmung ist esentweder die Aclivität , oder die Haburig,welche fehlt. Findet jenes s'att: so unter-bleibt nur die Nachbildung ; hingegen Wi-derstreit im engern Sinn , mit gegenseitigerVerneinung, ereignet sich, wo die Aclivitäteine entgegengesetzte Richtung nimmt. Wer
er-