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Allgemeine practische Philosophie / von Johann Friedrich Herbart
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81
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erkennt hier nicht die Urtheile des eemeU

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neu Lebens , welche bald Schwäche, baldbösen Willen tadeln?

Versuche mail aber die Elemente desVerhältnisses zu trennen : Tadel und Beyfallwerden verstummen. Einzeln gehorninen,kann weder Einsicht, noch Folgsamkeit ge-*fallen. Oder gewinnt es Beyfall, wenn Je**mand Urtheile fället über einen Andern?denen also keine Befolgung in ihm selbstentspricht? Höchstens möchte die Richtig-*keit des Uriheils zu loben seyn, und diegeistige Kraft, aus der es hervorging. Aberso gefällt alle Starke* Wovon Weiter Unten. Gewinnt es Beyfall , Wenn , umgekehrt,Einer den Rath des Andern einhohlt, undalsdann ihm blindlings folgt? Hiermöchte das Zutrauen zu billigen seyn, -***"Wenn nämlich eben aus Einsicht dies Zu»trauen zuvor entsprungen War.

Dürfte vielleicht die Einsicht blolse Klug-»heit seyn j vom Geschmack weder abstam**

F

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