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forderte Verknüpfung beyder Willen ist aus-geblieben; das Medium hat die Bedingungendazu nicht hergegeben; es hat dem ästheti-schen Verhältnis eine blofse Natur-Erschei-nung untergeschoben.
Überbringt hingegen das Medium getreu-lich das Wohl oder Wehe, was die Absichtihm mitgab ; realisirt sich das Gewollte indem leidenden Verminftwesen, wie in derHand oder dem Fufse sich die beschlossenenBewegungen realisiren, (und so rnufs es hierangesehen werden, um alle unnützen Ver-wickelungen zu vermeiden, und um das Me-dium ganz ignoriren zu können): alsdannhaben wir zwar die absichtliche That, wel-che zugleich bestimmt ist durch das Thun unddas Gethane; aber mit dieser That, wie eszunächst scheinen mufs, — noch kein Ver-liältnifs'; sondern nur etwa ein Glied fürein' künftiges Verhältnifs, wofern sich dazuein zweytes passendes Glied auffinden liefse.End wie soll denn das zweyte gefunden wer-den? —- Es möchte leicht begegnen, dafs,