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immer Ehrerbietung schuldig, und darfdie Ehrerbietung Andrer nicht stören. Eh-renbezeugungen sind davon verschieden; siekönnen ursprünglich nicht gefordert wer-den. —
Analogieen mit dem so eben entwickel-ten Verhältnisse bietet das menschliche lie-ben vielfältig dar. Es erklären sich hierauseine Menge von Ansprüchen, die meistenszugestanden werden , auch nicht leicht ab-gewiesen werden können, wenn sie schonUrsprünglich nicht vollkommen begründetsind. Es hafte das Bild einer Person, odervielleicht nur ein partielles Bild ihrer Kraftund ihres Werths, — an einer äufsern Sa-che. Diese Sache für sich, würde, als mög-licher Gegenstand eines Streits überlassenWerden müssen. Auch ist es ganz ein An-,deres, das Bild als Darstellung einesWerths anerkennen, oder aber, die Ver-körperung dieses Bildes, welohe nun aurForm eines fremden Stoffes geworden ist,sammt dem Stoffe selbst, der ferneren