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sondern Allö zugleich auf feinarider war-teten, obj und was zu nehmen g< fällig seyiimöge? In der That soll Jeder allen Übri-gen alles was vorlieg! $ überlassen j und nurda nehmen j wo ihm zuvor von Allen über-lassen wurde* Aber hiebey bleibt unbe-stimmt j wie es sich eben jetzt $ da Er nochnicht nimmt j sondern blofs überläfst , mitden Übrigen verhalten möge? Sie kÖnniiiisich schon unter einander eingerichtet ha-ben. Sie könnten auch mit einander strei-ten; öder endlich no h im Überlassen ver-weilen. — Auf allen Fall fragt es sich* wiödenn der Einzelne sein Überlassen anzuse-heii habe? Denn es scheint sicli zu wider-sprechen , dafs er die S icheil umher nichtetwa diesen! oder jenem zugestehe; Sönderiiallen Übrigen zug'eich einräume * was dochnur Einem Herrn wird dienen können ?Darauf nun wäre die leichteste Antwort: Erbekümmere sich nicht darum: er vveichöblofs zurück $ damit den Andern der Platzfrey werde> nach Belieben zu theileti ödeltzu streiten* Dies allgemein gedachtj (denii
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