393
legenheit zur Arbeit begehren; diese wer-den schon der Consequenz nach, wodurchsie auf ihr Geschäht gewiesen sind, gegenden gesellschaftlichen Willen sich mehr pas-siv und fügsam beweisen müssen, als dafssie einen besondern Einflufs auf denselbenansprechen, oder auch nur ihn sich z u-sprechen lassen dürften. Vielleicht wirdindefs ihre Stimme zunächst für ein einzel-nes System, z. B. für das Cultursystem, undmittelbar durch dieses für das Ganze, Be-deutung erlangen können. Aufserdem istauch das, was sie für sich, und in engemKreisen sind, der Gesellschaft nicht gleich-gültig; welches tiefer unten sich noch deut-licher zeigen wird.
Recht in die Mitte der Gesellschaft abertreten diejenigen, deren eigenthümlicher Dar-stellungstrieb einen starken gesellschaftlichenWillen entwickelt; besonders wenn sie zu-gleich beträchtliche Güter besitzen. (Mansehe das sechste Capitel.) Je gröfser nunder Beytrag, den sie, durch das Quantum