Band 
Erster Band. A - G.
Seite
59
JPEG-Download
 

A í !

59

A l k

c« Orgoglio f B. I. Cant. 8- Str. 36)r, findet Arthur, unter einem Altar,„bic Seelen derjenigen, welche er-d ^würget waren, um des Wortesn „Gottes Willen," die unaufhörlichrt, / Gott um Rache anrufen; ein Ere-s- ' niitc zeigt, von einem Berge, wel-5 ) cher, wie der Dichter sagt, höher:n als der erhabene Olives oder Par-er nassns ist, dem rothbekreuzten Ritterer das neue Jerusalem; und in dem Ge«biethe von Una's Vater finden wirer den Baum der Erkenntniß und desta Lebens, ausweichen» ein heilbringen-'.) des Wasser entspringt. Mehrere>ie Bemerkungen über die dichterische!s Ausfühmng, s. Allegorien, finden sichge im loten Buche deSPolymetis; undes besondre Remaries cm Spenfer’s;r, Poems, Lond. 1734* hat Jortin, soill wie Observât, on the kairy- Ouesnri< . . . Bond. 1760. 8- 2 Bd. verm.ie- 1762. 8- a Bd. hat Warton geschrie-m- den. Auch Hughes hat s. Ausgabe>il. der Werke des Dichters, Bond. 1715.tg >2. 6 Bd. Remaries on the pairy-ich Onesn vorgesetzt, und in den Brie->eii fcn über die Merkwürdigkeiten derZe- Litteratur, Schlesw. 1766. 8- erstege< Sammt. S. 21. 47 n. f. finden sich[d feine Anmerkungen über den Plannd derselben. S- übrigens den Art.ro< -Heldengeoichc. — Durch Spcnserzu wurde, einer Seits, die allegorischeas Dichtercy» in England, in Rück.Kit ficht auf Umfang, zur Vollkommen.D« heit gebracht; aber, anderer Seits»ci< verlor sich mit ihn, auch der Geisthe> derselben , und der Geschmack daran.;nj Wenigstens zeigen die spätern Ge.„it dichte dieser Art nicht mehr so vielrns Anhänglichkeit daran. Fletchers

III- Purple Island , oder die Menschen-

issu Insel, gedruckt Lond. 1633.4. ,783.

8. worin alle Theile des Menschen,ptt geistige und körperliche, allegorisch

st» dargestellt werden, und die Lridcn-

g-, schaftcn und Begierden desselben mitpft feinen, guten, von dem Verständeité angeführten, Ei-rnschasttn kämpfen,;!i-

und die Schlacht verlieren, hat nichtFülle und Warme der Darstellung.Von Zeit zu Zeit sind, indessen, nochimmer allegorische Gedichte erschie.nen.— Th. parnell (f 1717. SeineAüegory on Man, gehört zu denbesten s. Gedichte. Auch Visions inProse sind in der Sammt. s. Schrif-ten, Lond. 1772. 8- so wie sein Le-ben in Johnsons Bives . . . Bd. 2.S- 285. Äusg. von 1783. befind-lich.) — Sheffield -Hrt. v. Bucking-ham (f 1720. In s. Werken, Lond.1723.4. 2 Bd. 1733. Z. 2 Bd. istein Temple of dsach; deutsch, inden Belustigungen des Verstandesund Herzens, Bert. 1759. 8- Es isteine Nachahmung eines französischen,mir nicht naher bekannten Gedichtes,und nimmt unter Sheffields Gedich-ten die erste Stelle ein; aber John-son, in den Bives of the Éngl.Poets, B- 2. S. 438- Bond, 1783.8- hat das dichterische Verdienst sei-nes Vcrf. überhaupt, meines Be-dünkcns, sehr richtig charactcrisirt.Noch eine Lebcnsbeschr. desselben fin.bet sich in Cibbcrs Bives . . . B. 3.S. 2g; u. f.) — I. Thomson (Thecastle of indolence, in zwey Ges.im 2ten Th. s.W. Ausg. v.J. 1763.)

'—■ Xob. Lowth (The choice ofHercules, in der sol-

lest. of Poems, Bd. 3. ©. 7.) —Bedingfield (The éducation ofAchilles, ebend. S- 121.)— D.íDcutofi ( The pallace of supersti-tion, Bond. 17(12. Z.) ■—• 3 - Dgil-pie (Providence, an allegoricalPoem, Bond. 1762. 4. und in dennachhcrigen Sammt. s. Gedichte,als Lond. 1769. 8- 2 Bd. 1771. 8-2 Bd. Der Zweck des Vers. ist mehrzu lehren, und zu unterrichten, alsdir Einbildungskraft zu unterhalten.Es besteht aus Unterredungen zwi«scheu der Betrachtung und dem Dich-ter; die erstere laßt, durch die Phan«stifte, die verschiedenen Auftritte inder Natur dem letztem vergegenwar,

tigerr,