Band 
Erster Band. A - G.
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Francs, gegen das, was BrumoyIN s. iTheatre des Grecs Über denTon in den Lustspielen des Arist. ge-sagt hatte. — Critiques, über jenenAufs. ebend. Bd. 20. Art. IV.) —Joh. Eottl. Lvillamow (Oe Etho-poeia com. Aristoph. Berol. 1766.8- zur Vertheidigung des Dichtersgegen die Vorwürfe des Batteux) —Job. Llodec (Differt. explic. Anti-quit. Aristophaneas, l T ps. 1768.4.)— " 3 . y. -Herwig f AristophanischeBriefe, welche vorzüglich von einerMünchner Handschr. des Anstopha-nés Hanteln, in dem Journ. fürFreunde der Religion und Litterat.Augsb. 17*9. g.) — I- A. LberharO(Ueber den Beyfall, welchen Athenden Lustsp. des A. schenkte, im g7tenBde. S. r n. f. der Neuen Bibl. dersch Wissensch. ì — R. A. Loerriger(AristopK. impunitus Ocor. gentil,irrilor. Lips. 1790. 4 ) — Auch sollI. G. Hauptmann noch ein chrogr.De Arillophane geschrieben haben.

-Erläuterungen ei'nzeler Stücke,

als der Lvolken: G. <£. "Harles (Vierverschiedene Progr. Oe Conülio Ari-ttopd. in conlcrib. Corooed. Nubesinscripta, Erl. 178711. f. s- zurRetkung des Dichters in Ansehung desTodes des Sokrates.) — Der VS--gel: Boivin (In dem 6ten Bde. derWem. de FAcad. des Infcript.) —Der Rednerinnen, und desplutns:Le Beau (Auch finden sich, überein-zele Stellen in s. Lustspielen, Bemer-kungen, in den Misceli. Observât.Bd. z. Th.Bd.7. Th.>. in I. I.Reiske Animadv. . . . Lips. 1750.8*u. a. ni. Und zur richtigen Beurthei-lung der zu großen Freyheit, welcheim Aristophanes herrschen soll, kannunter andern, der 7te Abschn. ausBrowns Betrachtungen über diePoesie und Musik,. (S. 212. d. d.Uebers.) und Hurvs Commentar überden 274. Vers desHoraz adPisones(Th. 1. S. 204. d. d. Uebers.) oder,da die Neuern alle aus dem Lasgu-

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bonng geschöpft haben, lieber dessenWerk: Oe 8atyric. Graec. Poefi etKomanor. Satyra . Lib. II. Par.1605. 8- Han. 1774. 8. verhel-fe». — ■—

Ein griechisch abgefaßtes Lebendes Dichters findet sieb bey denScho-lien, und den mehresten Ausg. des-selben; auch Gr. Gyraldi Giil. Poet.Bas. 1545. 8- S. 8>* so wie Nie.Frischlin (bey der vorhin gedachtenmetrischen Uebers. der fünf erstenLusifp. des A.) haben dergleichen ge-schrieben, und Küster hat das letz-tere in f. Ausg. aufgenomuirn. —Litkerar. Vkacbriobren liefert Fabric.Bibl. Gr. Lib. II. c. 21. —■ —

Aufführung des Drama.

Da H. S. in dem vorstehenden Ar-tikel, eigentlich blos von der Ein-richtung des Dialogen, und zwarnur in Rücksicht seiner Wirkung aufdie Zuschauer, gehandelt, und nichtvorher untersucht har, weder, inwie lern das Gespräch, wenn es sonstdem Charakter, dem Zweck , und derLage der unterredenden Personen ge-mäß ist, gute oder bo'se Wirkung aufdie Zusàuee hervorbringen, nochob und wenn der Dichter das, wasjene, dem was diese von ihm fordern,aufopfern muß: so lassen sich hierauch nur solche Nachweisungcn ge-be», die aus den dramatischen Dia-log überhaupt gehen. Drveror han-delt davon in der, hinter seinemHausvater, befindlichen Abhandlung(S. 288 u. f. der Uebers. 2te Auf-lage.) — Lailhava in dem XltenKap. des ersten Theiles seiner Art dsla Comedie (@. 204) — und Lesising, vorzüglich an einem Orte, woman es nicht suchen sollte, ins Anti-Götz 2tes St. — — Wenn übri-gens H. Sulzer sagt, daß der dra-matische Dichter überhaupt sich kür-zer fassen könne, als der Erzähler:so empfehle ich, zur VorbeugungJ 4 alles