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ìVeiste (De Poesi hodíernor. polltí-cor. C de argutis Inscript. Lib. II.Weißens. 1678.8- len. 1738- 80 ~”L. Ioacb. Berger (Sciatera Inscript.argutar. Berol. 1691-8-) — Dan.(B. Morhof (Comment, de Discipl.argutiar. s.]. 1693. 12. Kam erstnach des Verf. Tode heraus, und be-weist, daß auch er keinen Sinn fürdie Einfalt der alten Aufschriftenhakte.) — £. S. Schurzfleisch (Delatinis Infcript. retinendis, Differ-tat. bey f. Orat. Viteb. 1697.4.) —Dan. Peucer (De argutis Inscription,eloquentiae noxiis , Jen. 1726. 4.)—- Matth. 2 ísp, (De Stylo lapidari,Ups. 1737. 8-) — Stef. Ant. Mor-ceili (De Stylo Inscript.Iat. Lib. III.R. 1780. f. mit K. Als Exempel-
buch zum Nachschlagen gut.)-
In italienischer Sprache: Franc,pol» (L'Epitasto, Dial. nei quäle 6insegna il modo di comporre gliEpitafi all’antica, Ver. 1626.4.) —£. D. Eman. Tesoro (II Cannoc-chi.iie Aristotelico, o lia Idea dell’arguta ed ingegnosa elocutione,ehe serve a tutta l’arte oratoria, la-pidaria e symbolica .... Taur.1654. f- verm. Ven. 1682. 4. Bo-logn. 1675. 4- Lat. durch Casp.Cvrber, Frist. 1698. 4. Leipz. 1714.4 - Das Buch soll eigentlich ein Com-mentar über das zte Buch der Rhe-torik des Aristoteles seyn, aber derVers. hat geglaubt das Sinnreichenicht besser erklären zu kennen, alswenn er selbst sinnreich, d. h. in ei-nem gezierten, geschrobenen Styldarüber schriebe. Den alten In-schriften spricht er, wegen ihrer Sim.plicität, alles Verdienst ab. ErHat zugleich, als Beyspiele zu s. Theo-rie, eine Sammlung lateinischer Auf-schriften auf alle mögliche Gegen-stände heraus gegeben, welche zuSurin 1666. i3. zu Rom 1677. 4.
Berlin (Col. Brand.) 1671. foi.(jte Aufi. ) zu Frft. und Leipz. c.not.Em. Phil. Panealbi, 1688« 4- ge-
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drückt worden ist. Eint vollständigeSammlung s. Werke ist, in neuernZeiten, zu Turin, in 3 Foliob. ge-macht worden.) •— Bern. Lami(Degli Elogi funerali, Tor. 1724.8-) — Säet. Buganxa (Epigrafia*o sia l’arte di comporre le Iscrizionelatine, ridottea regele, Mant. 1779-.
4.)-In französischer Sprache :
Jacq. 2 îavenau (Traité des lnscrip-tions, Par. 1666.12.) — Nic. Bvi-leau (Oisc. sur le Style deslnscript.in s.W.(B. 2. S. ri z dcrPar.Ausg.von >757. 12.) Veranlaßt durch dieprahlerischenJnschriften, welche Char-pentier zu den Gemählden des Le Drunin der Gallerie zu Versailles gemachthatte, und gegen den Pomp dersel-ben gerichtet, aber mit unbedeuten-den Gründen versehen.) — Frcs.Charpentier (Défense de la Languefranc. Par. 1676. 12. und De l’exrcellence de la langue franc, vonebend. Par. 1683.12. Beyde Schrif-ten gehören nur in so fern hietzer,alsder V. darin behauptet, daß die In-schriften in den Landessprachen ge-macht werden müssen, und daß diefranzösische Sprache hiezu geschicktsey. Die erste wurde durch die Mei-nung des Abt Bourzeys, und derersten Mitglieder der, im I. 166z.gestifteten Acad. des Inscriptions etBelles Lettres , welche sich für dasGegentheil erklärt hatten, veranlaßt;die zweyte ist gegen die vorher ange-führte Oratio des Lucas gerichtet.) —— In englischer Sprache : I.New,berrx (In dem uten Kap. s. Artof Poetry ) — Sam. Johnson (Es-say on Epitaphs , in s. Works.) —I. Bowdens (Bey s. Epitaph wei-ter, Lond. 1791. 8- findet sich auchein satir. Essay upon Epitaphwri-
ting.)-Uebngens wäre vielleicht
die Untersuchung der Frage: «inwie fern Aufschriften in der Landes-sprache abzufassen, oder nicht abzu-fassen sind?" in dem vorher gehen-den Artikel an ihrer Stelle gewesen.
I 5 * Doch