Band 
Erster Band. A - G.
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Die Titel dieser Sammlungen sind:

Comedias de diferentes Autores,Valenc. und Barcelona 4. Zl Bde.(I. A. Oiez, bey dem Velazq. S-z;8 führt nur 29 Bde. an: aber ichbesitze deren noch zwey, welche Bar.cell. i6:7»nd i 6;8 4- gedruckt find.)Comedias nuevas eseogidas, Mad.1649- 166c. 4. 12 B. — Comediaseseogidas de los mejores ingeniösde Èïpaíìa, IViad. 1Ò52 - 1704. 4.48 Bd. (So hat Huerta, in demPro], zu dem schon erwähnten Cata-logo @. VII. diese Sammlung an-gezeigt; I. A. Diez, bey dem Ve.lazq. S. 358 sagt, daß im Jahre1690 schon 5» B. erschienen gewe-sen; ganz vollständig dürfte sie,außerhalb Spanien/ schwerlich ir.gendwo zusammen seyn.) — Prima-vera numérota de muehas Armo-nias luzientes, Mad. 4. wovon im1 .1679 der 46t« Bo. gedruckt wor-den ist. — Et mejorde los mejoresJibros que han lalido de Comediasnuevas, Mad. IÓS3- 4- 4 Bd. —Teatro poerico, Mad. 16^4. 4. 8 B.Auch werden dergleichen Sammlun-geunvch immer fortwährend gemacht,weil die gespielten Stücke, sie mö-gen alt oder neu seyn, immer wie-der von neuem gedruckt werden.Und, in diesen Sammlungen nungeben die Buchhändler, als die ge-wohnlichen Herausgeber, und nichtdie Verfasser selbst, den Stücken,sammt und sonders, die Beywör-ter tamota, oder auch grande; undC. F. Flöget (Gesch. der kom. Litte-rat. B. IV. S.r 80) hätte sich seineerbauliche Betrachtungen hierüberimmer ersparen können; so wie Vol-taire , wenn er nur irgend einen ein-zigen Band dieser Sammlungen an-gesehen hätte, nicht das, vorherangeführte Stück des Calderon, Vor-zugsweise würde Comedia famoseflcnannt haben. Die beste jenerEannnlungen ist, unter dem Titel,Theatro Hefpauol, Mad. 1785. 8>

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in 17 Bdn. gedruckt, wovon 14 die,vorher schon bemerkten Lustspiele ver-schiedener Verfasser, einer nur Zwi-schenspiele, einer die Trauerspiele desHerausgebers, D. Vincente Garriade la Huerta, und der letzte den schonerwähnten Cata ogo enthält; und sieist in so fern die bessere, als Huerta,durch siedie gewöhnlichen Urtheileder Ausländer von dem spanischenTheater hat widerlegen, und in ihrausdrückt.ch, eine Probe,' oder dieMustersiücke des letzkern, hat gebenwollen. Auch haben zwar diejeni-gen seiner Landsleute selbst, welchedie französische Komödie für das Mu-ster aller möglichen Komödie halten,ihn seines Unternehmens wegen,öffentlich, bitter angegriffen, weilsie jene Widerlegung für unmöglich,und eine Vertheidigung ihres eigen«thümlichen Theaters für ein Hinoer«niß zu einer bessern Ausbildung des-selben halten; allein die Wahl derStücke selbst ist, so viel ich weiß,von keinem getadelt worden. (S.Ensoyo de una Bibl. Espag. Bd: 3.S. 88 u. f. und S. ioy u. f.) —Mit der spanischen Komödie ver-bunden» sind die, zwischen den Jor-naden, gespielten kleinen Stücksoder Entremeses. Daß diese fc alt,als die spanische Bühne sind, erhelltaus der schon angeführten Stelle deSCervantes; und daß sie-, in ihrerArt, zu den besten dramatischen Pro-ducten der Spanier gehören, gestehtselbst Signorelli ein (Krit. Gesch. desTheac. Th. 2. S. 326 u. f.) Siefahlen, nach Maßgabe ihresJnhal-tes, und ihrer Beschaffenheit, ver-schiedene Benennungen, als Entre,lnske, überhaupt, und, wenn siemit Tanz verbunden sind, Bayie, sowie, wenn Masken darin vorkom-men, Mociganga, und, wenn sievorzüglich aus bloßem Gesänge be-stehen, Saynece, oder mich ursprüng-lich Xacara. Gesang findet fief), in-dessen, fast in allen; wenigstens en-U digen