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Erster Band. A - G.
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1554. 4. — Comedia Llatnada Sel-vagia, Toi. 1554. 4. -— Comediaprodiga ... p. Luis de Miranda,Sev. 1554. 4. — Comedia ... enla quai le déclara la hiílor. de.SantaSusonna 1551. 4. — Comedia enprose intitol. doieria del fueíìo delmundo,p.P.HortadodelaVera,Anv.1572.12.16(4.12.—u. a. m. (wovonDelazq. in s. Gesch. der spanischenDichtkst. S. 306 n. f. d. U. mehrere

Nachrichten giebt.) -Ucbrigens

handeln von der spanischen Komödieüberhaupt: Andr. Key £>e Arrieva(In einer Epistel in s. OiLmTos,Lpist. e Lpigr. Sarag 1605. 4- undim iten Bde. S. 352 des Parn.Efp.Eine Satire auf dieMtßdräucheuudMangel der sonn. Komödie.) .— D.Diego Vieh (Breve discurso de lasCotnedias y de su reprelentacion,Valenc. 1650. f.)— ttafarce, u.<1. O. — L. J. Velasgue; (Im ztenKap. s.Origen. de la Poesia Caste! 1 .6. 296 L. d. U.) — L. Ktccoboni,«. a. O. — Pier. SignvreUi (Inder Krit. Gesch. des Theaters. Th. 2.S. 26 u. f. E. 72 u.'fi S. 283. 324». f.) — Ungen. (Lettre sur leThéâtre Espagnol , ini 4ten B- S.502 der Variétés litterair. Par. 176g.12. 4B.) — St- v. Lronegk (In s.Echristcn, *£!). r. S- 387-) ~ '£•E. Lessing (In der Drainât. N. LXU. f.) - €. S. Flöge! (In s. Gesch.der komischen Litterat. B. 1K è.M?»- f- und in s. Gesch. des Groteske.

koni. S. 73 11. f.)-S. übrigens

den Art. DichtkunstWegen der Komödie in Portugal,verweise ich aus den Dela;qm;, S.78-94 d. d. Uebers. —> Die Gothai-schen Theaterkalender, vom 1.1778und 1779 — und <E. F. Flögels Ge-I mstchte der fom. Litteratur, B. IV.! E- 184 u. f. — In dem gten Bd.i 247 ». s. von S- 3 - «ÖemicbaWogailn der spanischen und vortu,schlichen Litteratur findet sich einportugiesisches Lustspiel übersetzt, wel-

ches, meines Bedunkens, die An*läge zu einem sehr interessanten S tückehat. — —

In .Frankreich, ist das Lustspielüberhaupt, oder doch das, wasman, nach Maßgabe der Geistesbil-dung der Zc.t, so nennen muß, ei-gentlich sehr alr. Schon Karl decGroße verbot das Spiel, u d>r o .strio-nen, und unter den Gesetzen dc- Kö-nige von dein zweyten Stamme fin-det sich eines v apd. Baíuz. B. i S.9.6), worin den Echaulpieicrit(vceincis) bey Lcibesstrafe untersagtwird, in geistliche» Kleidungen auf-zutreten ; ein Beweis, daß die Vers.der Hist. eu Thearre Pranc. (B. j.E.2) und ihre Ausschreiber, nichtsonderlich unterrichtet waren, wennsie behaupten, daß unter eben d e enKönigen sich keine Spur mehr vondergleichen Schanspielen findet. Vonwelcher Beschaffenheit diese aberwaren, ist nicht mit Gewißheit be-kannt. —

Das Alter der geistlichen Scharr«spiele, oder Mysterien in Frank-reich, das heißt der, in der Landes-sprache abgefaßten Stücke dieser Art,steigt, so viel wir jetzt wissen, bisin das dre>;eb-ne Jahrhundert hin-auf, (S. Faoi. ou Conus du XIs.et du Xlli. Sièce, Par. 1779. Z.3 B. D. 1. S. 325 n. f. wo die Be-weise und Dê'àge davon sich finden)und folglich kann Nicht, wie Ricco»boui (Reflex. In stör.. et crit. für lesThtatres de P.Lurope, S. 79),Signorelli (Kbit. Gesch. des Thea-ters, Th. r. S. 331 und 3Z3), E.F.Flöge! (Gesch. der kom Litter. B. IV.S. 235) ». a. «1. wollen, der erst,mit Ausgang des vierzehnten Jahr-hundertes gebildete, so genannteChane royal die Veranlassung dazugegeben haben, welches der letztereum desto minder hakte nachschreibensollen , da er, und nur auf der vor-her gehenden Seite, selbst derglei-chen Schauspiele schon aus dem An-

W 2 fange