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Erster Band. A - G.
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3 Bde.' (wovon einzele Stucke schonvorher übersetzt waren) das Théâtred’Italie öon Cedors, Par. 1758 u. f.12. «z Bde. und endlich die vorherschon erwähnte Sammlung vonStük-

ken des Goldoni.-Noch mehr

haben dieFranzoftn diefpaniscbeKo-mödie benutzt. Bey den, von die-ser» vorher gegebenen Nachrichtensind die einzeln Nachahmungen, wel-che die Gebr. Corneille, Möllere, u.a.m. von spanischen Stücken gemachthaben, so wie vorher die ganz neuernNachahmungen von dergleichen Stük-ken, zum Theil bereits angezeigt,von welchen der Lügner des P. Cor-neille in so fern besonders bemerkt zuwerden verdient, als er wie gedacht,das erste, eigentliche Characterstückder Franzosen war, und den größtenEinfiuß auf die französische Bühnegehabt hat. Der wirklichen Ueber-setzungen sind noch mehr vorhanden.Die von Le Sage verfertigten, eben-falls bereits angeführten vier Stückefinden sich in s. Théâtre Espagnol,Far. 17CO. 12. und in seinem eigenenTheatre, Par. 1739. 12. Räch ihmhat Perron du Castcra Extrait« deplusieurs Pieces du Théâtre Espag-nol . . . Par. 173g. 12. z Th. undllingurt das auch schon erwähnteThéâtre Espagnol, Par. 1768- 12.4TH. (Deutsch, Brschwg. >770. 8-3 Bde.) geliefert. Man muß, in-dessen, um es im VorbeygeHn zu sa-gen, das spanische Theater nichtnach diesen Uebersetzungen beurthei-len. Linguet, z. SB- gesteht selbst,daß er die Stücke sehr frey behan-delt habe; und so viel ist gewiß, daßdie Eigenthümlichkeiten des spani-schen A ialogs nicht aus ihm zu ler-nen sind. Er hat von dem, wasdarin äußerst eharacteristisch, und sogar, zur Verständlichkeit des folgen-den, nothwendig ist, wie z-B. gleichin der ersten Scene der Efclava de-in Galan fBb. l. S. 8 > der deutschenUcbers.) vieles weggelassen, und dem

D. Iuan dafür ein wirklich albernes; ,„was sagen Siel" in den Mund ge. ilegt, von dem man nicht weiß, wo-her es kommt, und worauf es geht. i

— Von englischen Stücken sind >

zwar, im Ganzen, mehr Tragödien, z

als Kon'.ödien, in das Französische ,

übersetzt worden; doch fehlt es auch t

an letztem nicht, und also mögen z

auch die verschiedenen Sainmluugcn t

von solchen Stücken hier ihren Platz f

einnehmen, als von P. Ant. de laPlace ein Theatre Anglois, Par, {

1746=1749. 12. 8 Bde. Von Ch. t

P. Patu Lhoix de petites Pieces da ,

Th. Angl. Par. 1756. 12. 2 Bde. f

Von Maria Riccoboni blouv. The»- c

ctre Angl- Par. 1768-8-2 Bdt. Von f

Mde. v. Bosse und Miß Woitters) t

Traduction du Theatre angl. depuis H

l’origine des Spectacles jusqu’ànos f

jours, Par. 1786. 8- laBde. — Uc* (

bersetzungcn deutscher Stücke in t

französische Sprache sind m folgen- f

den Sammlnngen vorhanden: Tbea- c

Irre allemand . . . Amit. 1769.12. t

von einem M- C. D- worin außer z

Gottscheds Cato, sich Gellertskran- e

ke Frau und Bettschwester befinden; d

Theatre allemand , ou Rec. des z

meilleures pieces dramatiques,tant jj

ane. que med. . . . Par. 1 772 und *

178;. 12. 4 Bde. von Junker und tz

Liebaull; dlouv. Théâtre allemand d

. . . Par. 178« u f. 8- 1 a Bde. von b

Friedel, Bonneville, u. a- m.-- d

Die, in andern Sprachen übersetz- si

ten französischen Komödien sind, v

bey den vorher gehenden und nach- n

her folgenden Nachrichten von der a

italienlschen, syansschen, englischen 3

und deutschen Komödie angezeigt. d

»'

Diejenigen Werke, welche von der cl

Geschichte des Theaters in Frank- r

reich überhaupt, und also auch voll v

der Geschichte der Komödie, Nach' "

richten enthalten, so wie dieverschu- n

denen, von eigentlich französischem °

Stücken gemachten Sammlungen, ì.

wer-