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griechischen, lateinischen und italie-nischen Schriftsteller aller Art, ein-fiel , niedergeschrieben; und, ohn»geachtet es h,n nicht an einzeln fei-nen Bcmerkunacn und Erläuterun-gen über Dichter und dichterischeSr-llen fehlt, doch wohl seinen Rufbey den Italienern nur seiner, inden. Werke gezeigten, unermeßlichenBelesenbcit zu verdanken Richt blosDichter, sondern auch die wichtig-sten alten Geschichtschreiber, Philo-sophen und Redner werden in seinemWerke beurtheilt. Aber der Inhaltder ver schiedenen Abschnitte würde zuviel Raum wegnehmen.) — LelsoZani ( Poétisa ecclefiastica e civile. . . nella quäle si pone in chiarola diffinizione della poefia comunealla Tragedia e alp Epopeja, Rom.1645.4.)— Llav. êuerengo (Trat-taro della Poefia, Padova 1644.4.)Grus. Balliia (Poetica, Ven. 1676.12.). — XUc Licognarl (Discorsodi.nuova invenzione disegnato sul*idee d’amico e celebre Poeta, Par-ma (696.4-)— Gior». Mac. Lres-kimbeni (La bellezza della volgarPoefia . . . R. 1700. 4. und denn.im 6tM Bd. s. Istoria della volgarPoefia, Ven. 1730. 4. Das Werkbesteht aus neun Gesprächen zwischenArkadiern, wovon die vier ersten vonden Eigenheiten, den Schönheitenund Fehlern, des Svnets und derlyrischen Poesie überhaupt, mit Rück-sicht auf ein paar Sonete des Eostan-zv, das fünfte von den Eigenheitender tragischen und der dramatischenPastoralpoesie, das sechste von derKomödie, das siebente und achtevon der epischen Poesie, mit Rück-sicht auf des Ant. Caraccio Imperiovettdicato, und das neunte von demGeschmack des achtzehnten Jahrhun-dertes, in der lyrischen Poesie, undvorzüglich im Sonet , handelt. DieSchönheit theilt er in Schönheit derNaeur, und der Kunst; die erste istdie innere, die andre ist die äußre
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Schönheit, und ogni cosa defide-rabile e commendabile ist ihm schön.Der Dichter muß beyde verbinden,oder sotto vaga e leggiadra cortec-cia richiuder nobili e efficaci senil;und, weit entfernt, allen seinenLandsleuten dieses Talent zuzuschrei-ben, nennt er, vorzüglich, nur denPetrarca, Bembo, Ca>a, Tanßllo,Sannazar, Caro, als solche, wel-che beydes verstanden haben. Aberda Cresc weder Dichter, noch Phi-losoph war: so darf man nicht vielAufschlüsse in s. Werke erwarten.Auch ist der ganze Zweck desselbensichtlich nichts als Empftblnna derArkadier.)— Vinc. Gravina i DellaRagione poetica - ibri due ....Rom. 1704-4. Ven. 173t. 4. Frssch.von Requier, Par. 1755. 12 Ob dasWerk gleich bereits, in so fern esBeurtheilungen von Dichtern unddichterischen Werken enthalt, in demvorhergehenden Artikel angezeig: st:so gehört es doch, weil es die Grund«sähe aller Poesie enthalten soll, auchhieher. Das erste Buch besteht aus44, das zweyte aus 33 Abtheilun-gen. Von dem Inhalte sagt derVers. ta ragiou poetica, ehe noitrattiamo, secondo la quäle iGredpoeti e le regole loro rivachiamoad mvTdea eterna di natura, puòconcorrere ancora alla formaziond’altre regole, sopra esempiepoemidiversi, ehe rivolgansi alla medefi*ma idea e ragione. Die allgemei-nen Abschnitte darin handeln, diesemgemäß, Del vero e del falso, delreale e del finto ; della efficacia dellapoefia; del verifitnile e del couve;nevole; . . . dell’ origine de i vianella poefia; . . . della varietadegli umani affetti; della utilit*della poefia; . . . della natura dellafavola u. s. w. worauf nun Benicr-kungen über die verschiedenen Dickst-arten, und die mehrsten alten, sowieverschiedene der frühern italienischenDichter folgen. Die Hauptsätze