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t«urs, Par. 1727. 12. Eine ganz dient) — Bruwn Se la Martinieregute, aber schwerfällig geschriebene (In s. Introduction général à Petu-Compilation. Die dabey besindli- de des Scienc. et des belles lettreschen Principes gen. de la poétique . . . Haye 1731. 12. handeln einigegehen nur die dramatische Dichtkunst Kapitel von derDichtkunst. aber sehran.) — RemonSVeSt.Mard(Hxa- oberflächlich. — L. Racine (Ke-rnen philosophique de la Poeíie en flexions fur la Poesie, Anist. 1745.général, Par. ,729. 12. verändert 12. 2 B- Par. 1747. 12. 2B- Lieseund vermehrt, unter dem Titel: Re- verschiedenen Aufsätze, welche zuerst,Hex. fur la Poesie en général, Haye einzeln, in den IVIem. de I’Acad. des1734.8- und mit der Aufschrift, luserlpt. erschienen, handeln de laPoétique prise dans fes sources, im defenfe de la Poesie; de l’eflence4ten und Zken K. s. W. Amst. «749. de la poesie; du Stile poe-ique, iniz. 3 Bd. Außer einem Abschnitt verschiedenen Unterabtheilungen; deÜber die Poeste Überhaupt, besteht la versification ; de limitation desdas Werk aus Betrachtungen über moeurs et des caractères ; du vraidas Schäfergedicht, die Fabel, die dans la poesie; dela poesie didacti-Elegie, die Satire, die Ode, das que; ... des causes de la deca-Eonnet, und die Oper. Die Ab- dence des esprits; de Pefprit et duficht des Vers. war, die Quellen, genie; si les Muses rendent heu-ivoraus die Regeln der Poesie ent- reux ceux qui s'atrachent àelles;springen , aufzusuchen; und da er des louanges que donnent les poe-annimmt, daß die letztere keinen an- tes, und noch von einigen Trauerst),dem Zweck, als das Vergnügen, s. Vaters, und von dem Verlornenoder die Erweckung angenehmer Em- Paradiese des Milton. Das Wesenpfindungen hat: so mußte er zuerst der Poesie setzt der Verf. in Begeiste.die Mittel anzeigen, wodurch sie die- rung; derAnsdruck ist die Seeleallerses bewirkt. Diese sind Versinnli- Werke, welche der Einbildungskraftchung der Gegenstände, Verwand- gefallen sollen, und das Wahre deràg allgemeiner Begriffe in besondre, Poesie ist die einfache und die ideali-oder in thätige, und handelnde We- sirre Natur, aus deren Vereinigungstn. Was der Verf. darüber, und die Vollkommenheit derselben ent-überhaupt über die Poesie sagt, ist springt. So angenehm das Werkmeines Bedünkens sehr wahr; aber sich auch liefet, so wenig darf maneben so wahr ist es, daß er wider doch genau bestimmte Begriffe dannWitz mit sehr vielem Witze deelamirt, erwarten. Man sieht es ihm an,baß er, gegen die erkünstelte Dar- daß es mit einem Auge auf des Verf.fikllnng, in einem sehr erkünstelten und seines Vaters Werke, oder viel-Etyle schreibt, u. d. m. An einzeln, mehr auf die, darüber gefällten Ur-stinen Bemerkungen ist das Werk in- theile geschrieben ist.)— Edm. Mal-ussen reich; „nd , meines Wissens, let (Principes pour la lecture desb" erste Versuch einer wirklich phi- Poetes, Par. 1745. 12. 2 Bde. Imwsvphischen Poetik. Es veranlaßte Grunde ein bloßer Commentar überbey seiner Erscheinung einige Schrift die Dichtkunst des Boileau, beglei-tn » als eine Lettre, in dem 2c feit tet mit ganz gut ausgesuchten Bey-berBibl.franç.unbLettres spielen.) — Gab. Henr. Gaillard> Par. 1734. ,2. von H. 3 îico- (Poétique fran^. à l’ufage des^Da-aber im Ganzen hak das Werk mes, Par. 1749. 12. 2 B.) — Jacq.t'"ber Aufmerksamkeit bey seiner ^ardion (Bey s. Histoire nouvelleNation auf sich gezogen, alSesver. xoet. . . . Par. 175,. rs. findetsich