Band 
Erster Band. A - G.
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tsn; von ben Reimen und derselbenBeschaffenheit; von den vornehmstenReimartcn; von der Veränderungund Erfindung neuer Reimarten;von der Gedichte Zierlichkeit und der-selben Fehlern; der sre von der Poe-terey Eiaenschaft, Wol- und Miß-laut der Reimen; von den poetischenErfindungen- so aus den Nahmenherrühren ; von poet. Erf. so aus den©adv.rt, und ihren Umstanden her-fl esien; >»»-•; den poetischen Gleich-nissen ; von den Schauspielen insge.mein und absonderlich von denTrauer-spü'en, von den Freuden - und Hir-tcnfpicicn handelt, und der gte Th.hundert Betracht, über die teutsche© räche; eine kunstzierliche Beschr.fast aller Sachen, welche in ungc-bundener Schriftsiellung fürzukom-men pflegen , ( die auch unter demTitel, Pinclus Poeticus, d. i. Poe-tisches Leftcon, bereits Nürnb. 1628.8^ gedruckt worden) und zehn geistl.Geschichtreden (welche allenfalls denneuern Titel, Situationen, führenkönnten) in unterschiedlichen Reim-arten abgefaßt, in sich begreift.) —Job. Irssk. winkelmann, oder, wieer sich zu nennen beliebte, Stanisl.Mink. von Weinöhcim (In diesenZeitpunkt ungefähr fällt f. Proteus,welchen ich zwar nicht gesehen habe,dessen Inhalt aber zu merkwürdig ist,als daß er nicht bemerkt zu werdenverdiente. Es ist, nämlich, eineAnwendung der bekannten àrs lml-liana auf die Poesie , vermittelst wel-cher man, ohne Mühe, senr ge-schwind, einige tausend Verse, aberfreylich, ohne Sinn und Verstand,machen kann.) — Aug. Büchner(Kurzer Wegweiser zur deutschenDichtkunst . . . herausgeg. durchM- Ge. Gözen, Jena 1663. 12.Die zwölfKap. des Werkes handeln :Woher der Poet seinen Nahmen habe;von der Materie der Poeten; vomAmt und Zweck des Poeten (diesersoll die Dinge so darstellen, als es

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ihr äußerlich Wesen, und der Augen-schein mit sich bringet); von denReim - Gedichten und deren Arten;von denen Sachen, daraus einReimgedicht bestehet . . .; von Zier.de und Reinlichkeit der Worte undReden; von der poet. Rede inson-berheit; von etlichen Sachen, diebey der Rede des Poeten fürfallen,des Verses halben; von den Versenund per Harmonie derselben; voinMaß der Verse, nnd ihren Arten;von End - und Reimung der Verse;von Zusammenordnung derVerse.)-Glgism. r>. Birken ( Teutsche Rede-Bind - und Dichtkunst . . . durchden Erwachsenen, Nürnb. 167g. 12.Die Vorrede enthält eine Art vonGeschichte der Poesie, nnd eineEchutz-schrift dafür; die 12 Kap. oder 340©. des Buches handeln: Von demWort . thon; von Gebänd- bitten(Sylbenmaß); von den Geba'ndzei-len (Versen^; von den Abschnittzei-len; vssn der Reimung; von den Ge>bandzeilfehlern; von Zierde der Ee-bandzeilen; von den Red-Gebäuden(Gedichten) von unterschiedlicherRed. gebänd Arten; von den Ge-dichten, und ihrer Erfindung; vonden Feld- Helden - und Strafgedich-ten; von den Schauspielen. DasWort Binokunft, und die wiederhieraus gemachten GebändtritteundGeväuSzeilen ». f. w. hat der Versals ein Mitglied der fruchtbringen-den Gesellschaft, und der Hirten-gcsellschaft an der Pegnitz, aus demlateinischen oratio Hgata herausge-bracht. Das Wesen der Poesie idieSeele der Gcbandrede) setzt er in dieErfindung (Ausfund) — D. G.Mor«Hof (In seinem Unrerrichr von derteutschen Sprache und Poesie (s. de»vorhergehenden Artikel) handelt derZte Th. (S. 406 u. f. der Ausg. von1718) in 17 Kap. Von der Kunst'richrigkeit der teutschen Sprache, undderen Fähigkeit zur Poctercy; vonder Otthogr. d. t. Sprache; von der

Etymol.