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Ekymol.d.t.Svrache; von der Syn-tax d. t- Spreche; von der Prosodiev. teutschen Sprache; von dem Nu-mero poetico; von den Reimen, obsie nothwendig sind in der deutschenPoesie; Vertheidigung der Reime;»oa dem Ursprünge der Reime; voneinigen Beschaffenheiten der Reime;von den Generibus Cartninum ; vonden unterschiedenen Arten der Reim-Müsse; von den Erfindungen; vonden Heldengedichten; von den Odenloderlyr. Gedichten); von den Schau-spielen, Hirten - und Straffgedichtcn;von den Epigrammatibus.)— Albr.Lbrsiir. Rothe (Vollständige deutschePoesie, in drey L heilen .. entworfen,keipj. 1688- 8- Die Vorrede handeltvvm Ursprung und Fortgang derdeutschen Poesie, größtentheils nachMorhof; der erste Theil ist eine Pro-sodie in ; Kap. deren Inhalt ich, bisaussdas letzte Kapitel, übergehe, alsworin von Sonnetten; von Ringel-reimen; von Madrigalen; von Pin-darischen Oden; von den gemeinenOden oder Liedern; von dem Echo;von dem Wiederkehre und Wieder-oder Gegentritte (Dichtarten in wie-derkehrenden Reimen) ; von den Nach-tigalen (Gedichte, deren Inhalt, odervielmehr deren Hauptwörter, amEnde rückwärts wiederhohlt werden) ;von Bilderreimen; von Vornlauf,Zahlreimen, Trittreimen, Jrrrei-v>en, Wandelreimen, Klappreimen,Wortgriffen, u. d. ni (Dichartenehrbaren Meistersänger, die wirnnmer, als so viel eigene deutsche Er-dungen ansehen können) gehandeltivlch. Der zweyte Theil ist eine"Anleitung zn allerhand Materia-»neu, welche so wohl sonst in der»Redekunst, als insonderheit in der--Poesie nützlich zu gebrauchen seyn,"
!" 3 Kap. worin gezeigt wird, wasv>e Materie in dieser Bedeutung ei-Mlich sty; wohn- dieselbe zu neh-^y; und wie dieselbe könne'vnsilich ausgearbeitet werden. . Un-
ter Poesie versteht der Vers. „insge-mein übliche Gedichte," und unterdiesen alle mögliche Arten von Gl ack-wünschungs - und Trauergedlchren,auf deren Regeln und Beosoieie er604 Seiten verwandt hat. Derdritte Theil ist eine „kürzlicbe, doch„deutliche und richtige Einleitn»-; zu„den eigentlich so benahmren poeci-„schen Gedichten, i. e. zu den Feld-„unö Hirrengeü. zu den Satyr, zu„den Comödien undTragöd. wie auch„zu den Holden - und Licbesged:ch-„ten" (unter welchen er die Romaneversieht). Die 7 Kap. dieses Thei-les nehmen 4156. ein; und in derVorrede erklärt der Vers. die Poesiefür eine Nachahmung menschlicherVerrichtung, so fern dieselben ins-geniein betrachtet worden, in einerangenehmen Rede vorgestellt, damitdöst Gemüthsregungon durch diesel-ben möchten gereinigt werden."Uebrigens verdient es vielleicht be.merkt zu werden, daß er, ui'ti seineLehren vomHeldengedichte begretfilchzu machen, den Plan der Odysseeeinrückt. Was er von derGcsch. derKoinödie bey den Alten sagt, ist,größtentheils, ganz wahr; aber dieArt von Anweisung dazu ist eben sosehr original, nach Maßgabe vonquibus auxiiiis, quomodo, quan~do, übt, cur, u. f. w. Dem 7tcnKap. ist, aus dem InsulanischenMandorel des H. Happelii, einemRoman, eine Uebers. von Hnets be-kannter Schrift über die Romane an-gehangen.) — L!-rsin. weise (Cil-nöse Gedanken von Versen, Lnpz.,6gl. 8-) — (Bottfe. Ludwig(Deutsche Poesie dieser Zeit . . -durch Frag und Antwort . . Leipz.170;. 8- Der Fragen sind 24, alsvon den Reimen; von den üblichenGeneribus; von Emtheil. der son-derbaren Gedichte ; von den Alexandr.Versen; von den gemeinen Oden;von andern Oden; von den Ringel-oden; von Parodien; vonPindari-E c 3 schm