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| 5 oífîe; von der Abtheilung der scho-nen Künste; von der Art, Dichter zulesen, und zu nützen; von, Sylben»maß; von den Figuren; von derAllegorie und Mythologie; vonSchönheit, Grazie und Naivetät;voiii Großen und Erhobenen; vonder lyrischen Dichtkunst; von derIdylle; von der Fabel; vom Lehrge-dicht; vom Sinngedicht; von derSatire, und von Romanen, abergrößteittheils nach wenig bestimm-ten Begriffen gehandelt.) — ssoh.Joa. àsckenburg (Entwurf einerTheorie und Litteratur Her schönenWissenschaften . . . Berl. > 783 - 8 -Bcrb- ebend. l? 8 y- 8 . und mit einerausgesuchten Beyspiclsammlung in8 Aden. begleitet.) — 3 - 3 - Engel(Anfangsgründe einer Theorie derDichtungSarten » Perl. 178g. 8 -Wer bedauert nicht, daß das Werkunvollendet bleibt!)—- Albe. Äirck-mag'cr (Joh. G- Sulzers Theorie derDichtkunst, München »788->780-8-2B. Steht nur der Vollständigkeitwegen hier, weil der Titel schon sagt,daß es nichts Neues und Eigenesenthält.) — S. £-• waltber (An-weisung . . . zur Dichtkunst, Hof>78;. 8- Für Schulen geschrieben.)— Ldr- wild. -Hetzet ( Anlest, zurBildung des Geschmacks, für alleGattungen der Poesie, Hildburgsh.>791-8- 2 Th. Abgeschrieben ausandern und schlecht abgeschrieben.) —Eigentliche LehrgeSicbrc überdie Poesie überhaupt, oder ganzePoetiken in Versen besitzen wir n'cht.Allenfalls laßt sich nur hieher rech-nen: E. E. Lessings Gedicht: Ue-ber die Regeln her Wissenschaftenzum Vergnügen, ' besonders über> diePoesie und Musik, in s. KleinenSchriften, Berl. 1753 11, f. 12. undim 2tcn Th, s. Vermischten Schrif-ten, Berl. 1784. 8- S. 117. undAbr. Eotth. Aäliners Gedichte;über die Psiichten der Dichter allenLesern verständlich zu seyn, und über
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einige Pflichten des Dichters, im(i ten Th.) f. Vermischten Schriften,Alt. 1754.8- S.?6u. s. — — S.übrigens den vorhergehenden, undden Art. Acstlhcrik. — —
DichLungskraft.
Von der Dichtungskraft handeln,unter mehrcrn: Th. Bouius (vspostics ksoultate, l.ib. ll. Von.1608- 8-) — Teten (In feinenPhilof Vers. Lcipz. 1777. 8. B- 1 .X V. S. 115.) -- E. Psacncr (In s.Aphorismen I. §. 225 u,f. h. 343 u.f*Anst. von >793.) —
Dissonanz.
Von den Regeln der Con- iindDif-fonantien handeln, unter mehrcrn:
3 . Marchefon (In den ersten Kav.des 2ten Th. s. Neu eröfneken Or-chesters, Hamb. 17 iz. 12.) — G.Anor, Sorge (Von dem mannich-faltigen Gebrauch der Dissonanzen,wie solche nämlich 1) frey und unge-bunden gebraucht 2) am obern-und3) qm untern Ende gebunden undregelmäßig aufgelöst werden können,im ;ten Th. s. Vorgemachs der nur»sikal. Composition» Lobenst. (1747.)
4. ) — — S. übrigens den Art.Accord.
Distichon.
Die, von H. S. angeführten Di-sticha des eüaco sind zuerst, unter demTitel, Eatonis Magni Etliica, Aug.1475 und nachher noch sehr oft, als,Cygn. 1672.8. Traj, ad Rh. 1.735.,8- Cu«n not. var. Atnstel. 1759. g.gedruckt, wovon Fabricii Bibl. lat,Lib.1V. C.I. §,VIII. B- 3 - S. 25g«, f. Lips. 1774- 8- mehrere Nach-richten giebt. Auch sind sie, undzum Theil schon sehr frühzeitig, indie neuern Sprachen übersetzt; alsin das Italienische, Ven. 1555- 8 ,