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fitteten Bühne.) — Job- Ber».
Rornharô ( De ludis scenicis in re-pnblica Chriíiiana non tolerandis,Lips. 1715. 4. ) — 3 . p.CBumpcecbt(Urtheil von Komödien, Leipz. >7 » 5.4. Gegen die Schauspiele.) — Un-gen. ( Eines vornehmen TheologenBedenken von Schulkomöoiem Halle1721. 1731. 8- Der Vers. scheint sienicht ganz zu verwerfen.) —ffiottfc. Engelschall (In s. Praeju-diciis vitae . . . herausg. von I.Kaep. Lessel, Dresden ,724.8. fin-den sich Gedanken von (oder viel-mehr gegen) Komödien, welche derHerausg. in s.Anmerk. zu widerlegensucht.) — Dav. Sizm. BohnstaSt(Die entlarvte Eitelkeit der weltli.chen Komödien 1725.8.) — Unzen.(In einem, zu Goslar 1727 erschie-nenen, deutschen Program. worinbie, Schulkomödien vertheidigt wer-den.) — Hier. Freier (In s. stro-xram. latino-germ. liai. 1737. 8-findet sich eine Widerlegung dessel-ben.) — Heinr. Fuhrmann (Das,in unsern OperntheakriS und Komö-dienbuhncn besiegte Christenthum undsiegende Hcidenlhum . . . 1727.8.2) Die an der Kirche Gottes ge-baute Sarans-Kapelle . . Colna-R.1729.8. Das erste ist in Gesprachen,und beyde in einem vermeintlich witzi-gen, u «erträglichen Tone abgefaßt.)— ^am. Vros Eliperanus (Be-denken von der Zulässtgkeit der Ko-mödie, Halle 1728. 8-) — Joh.Lhrfipk. Röcher (Gab 1732 zu Os-nabrück eine Einladungsschrift vonbei» vermeinten Nutzen der Komö-dien in den Uebungen der Beredsam-keit heraus.) — Unzen. (Erbaust-ches Gespräch, in welchem von derMoralität der Komödien gehandelt,und auf die Einwürfe derjenigen, sodieselben vertheidigen, aus GottesWort gründlich geantwortet wird,Jena 1732. 8-) — I. G. Allmann(straeieöb. litter. pro comoed. er lud.théâtral, in, gten Bde. E. 394 des
Tempe Helvet. Tig. 1735.1742, g.6 B-)— M. Gorrfr. HeinirzfLießzuCamenz 1740 und ,742 ein paarEnilaoungkschr. drucken , worin ervon dem Nutzen der Schulcomödienzur Bildung in der Beredsamkeit,und von der, bey Komödien geistli-che» Inhaltes, nöthigen Behutsam-keit handelt.) — € Steffens (Boitder Moralität der Schauspiele, einProgr. Zelle 1746. 8-) — E. Gorr-ftbeo (Unter s. Reden findet sich einefür das Schauspiel.) — Unzen.(Christi. Ged. von den eitel« Schau-spielen und Komooien, Regensb.
1749. 8.) — €■ CB. Sellert ( Dons. Briefen, Leipz. >752. 8. handelteiner von dem Nutzen der Komödie.)
— Uklig (Beichte eines christlichenKomödianten an Gott, bey Versa-gung der Communion >752.8. .772.8. Auch gehört noch s. Schauspiel-kunst, ein histor. Gedicht, Maynzi?53-8- hieher. Das erstere Ge-dicht machte, zu feiner Zeit, vielAufsehen; es veranlaßte unter meh-rern eines — Unzen. Unvorgreifl.Gedankeit über die Frage, ob ein Ko.mödiant zur öffentlichen Kommunwnzuzulchsn . . . Strasb. 1752. Z.)
— Engelschall (Zufällige G»d. überdie teutsche Schaub. zu Wien « 750.8. Wider das Ungesittete und Un-sittliche des dortigen Theaters ) —3 - G. Sul;er(In den Memoir s de1 ’ Acad.de Berlin vom I. 1760 findensieh, von ihmDctrachtungen über dieNützlichkeit der dramatische» Dicht-kunst, welche Deutsch im ersten Th.s.Vermischten Plul. Abhandl. S >48der zweyten Aufl. stehen.) — Miller(Im 6ten Th. s-Mosheimschen Moral,1762. wird, von der Bühne, in ei-nem Gespräch, gehandelt, worin manKenntniß des Theaters, Kenntniß derGeschichte, und Kenntniß der mensch-lichen Narur vermißt. Der Inhaltdesselben ist, indessen, in der Schrift,Von dem rechtmäßigen Gebraucheder Zeit und unschuldiger Ergötzlich.
2 f 2 feit
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