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E r z E r z
drm Italienischen., mit dem Titel,Hiít. pitoyable d’Eraítus . . Lyon1563. 16. far. 1572. 157g. 16.Rouen 1616. 12. Neu übersetzt vonMailly 1709. ,2. Italienisch, (anseiner vorgeblich griechischen Urschrift)unter der Ausschrift, Eratto, IV!ant.1542. Ven. 1553. i2. (S. Fönta«NllU Bibl. della Eloq. Ical. Bd. 2.S. 177. Ausg. v. j753. vergl. mitGordon de Percel Bibl. des Rom.Bd. 2. S. >58-) Spanisch, vonentern Ungen. unter eben dem Titel;und eben so von Hurtado de la Lern,(aus dem Italienischen) Antw. 1573.12. Englisch, mit der Aufschrift,The seven wife Malters and Exem-ples of the aticient Sages , aber inden ersten Ausgaben mir nicht be-kannt; die lcyteust erst 1761. 12. er-schienen. Deutsch, zuerst, unterdem Titel: „Hie nach volget ein garschön Cronik und Histori aus denGeschichten der Römer" . . . s. I.et a. f. Augsb. 1478 s. 1481.1486.(S. Panzers Annalen g. 54. 107.122. >üz.) und darauf mit der Auf-schrift: Bonden sieben weisen Mei-stern, Augsb. 147;. f. (S. MeuselsHistor. Litterat, v. I. 1784. Bd. i.S. 335 -) 1480.4. (S- Panzers An-nal. S. 115.) Alle diese Uebersetzun-gen und Ausgaben weichen indessenin mehreru Stucken, besonders inden Mährchcn von einander ab, wel-che die sieben weisen Meister, zumUnterricht des Kaisers oder Königes,der auch bald Cyrus, bald Diocle-tianus, bald Pontanus heißt, darinerzählen. Uebrigeus hat das Werk-ehen mehrere Aehnlichkeit mit den,bey dem Art. Fabel, angeführtenFabeln des Pilpai, oder Bldpai;und die ältern französischen Dichter,so wie Boccaz, haben mehrere ihrerErzählungen daraus gezogen; so gardas Mahrchen der Matrone vonEphcsus findet sich in verschiedenenAusgaben desselben. Nachr. davongeben noch Groddecks Theatr.Libror.
anonymor. g. 708. Goldast in denSyli. annotat. in Petron. g. 689.Fabric. Bibl. gr. Lib. V.c. 42. §. XIX.Tyrwhict in den Anm. zu ChauccrsMelibeus, i» Chauc. WorXs, B.q.S. 140. Anm. s Edinb. Ausg. undDatier in der Notice d’un Manuscr.gr. in den angeführten Mem. dei’Acad. des Inscript. — Vielleichteben so alt ist Barlaam et Ioasaphivita, daS sich gewöhnlich in des I.Damascenus Werken findet, aberauch einzeln, lateinisch, schon umsJ.,,470. ferner, eben so von I. Bill,Par. 1577. Antw. idv2.12. Fran-zösisch, von ebend. Par. > 5 / 4 - undvon Ant. Girard, Par. s. a. >r.Spanisch, Madr. 1028-8- Deutsch,s. l. et a. f. (g. Panzers Aniial-g. 23 und 97.) herausgegeben wor-den ist. Das Werkchen ist eigentlichein geistlicher Roman, aus welchemaber, unter andern Boccaz, seinenBrevet Philipp gezogen hat. EinigeNachr. davon giebt Fabric. Bibl. gr.Lid. Vi. c.6. §.XII.— Ein drittesWerkchen eben dieser Art ist dietVar.ratio eor. quae dpollonio Regi con-tigerunt; es soll schon umsJ. 10COin das Lateinische übersetzt wordenseyn; aber erst Marc. Velser gab esin dieser Sprache, Aug. Vindei.1595. 4. und in s. Oper. g. 68>-hcraus. Italienisch, vonP.Tregioist es bereits Meyl. 1492.4. 1560.8-(in Versen) Französisch, von einemUngen. s. I. et a. 4. von Guil. Cor-rozet, 1530. 8- von Le Brun 17>2.i3. 2 Bde. Englisch , von Rob.Copland 1510. 4. Deutsch, voneinem Ungen. Augsb. 1471.1480. üerschienen. — Peter Alphonsus (Eingetaufter Jude, schrieb im Auf. desi2ten Jahrh, ein Werk 0 « clericalidisciplina, welches, so viel ich weiß,zwar nie gedruckt worden ist, in wel-chem aber sich verschiedene der fol-genden italienischen Novellen, we-nigstens dem Inhalte nach, befinden.Es ist in Form eines Gespräches
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