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Gilbertus Nozersnus (8)ckvs Nar-rationam, l.ügd. B. 1548. l 3. Verm.Bas. 1567. '2 acht Bücher.) — —Wegen ähnlicher Schriften, s. denArt. Schecubafr — —Errävlnngen in Prosa, in italie-nischer Sprache: Die ältesten der-selben finden sich in einer Summ-jung, welche den Titel Liento No-velle antiche, oder, wie es aufder zweyten Seite des Titelblattesheißt, Hon di parlare di belle cor*teile e di belle valentie e doni se-condo ke per lo tempo paffata annofatto molti valentuomiui fuhrt, undzuerst f 1 . er a. 4. darauf, Bologn.1525. 4. Von. 1571. 4 gedruckt ist.Mlt veränderter Rechtschreibung qabsie Vmc. Borghini (nicht C Gualte-ruzzl, wie denglet du Freünoy in f.Bioi. des komaus, Bd. 2. S- 307sagt) unter der Aufschrift l-ibro diNovelle > di bei parlar gentiie . . .Fir. > 572. 4 und hierauf FidalgoPartenio. Neap. >724.4 undDom.Mar. M-inni, Fl. >778-1779- 4-2K. heraus. Der Verf. der Vor.rede zu dein Novelliern itaiiano,Den. >754- 8- 4 B. fetzt, S. XII.rr. f. ihr Alter in die Zeiten des Ezze-lino da Noinano, mirhin in das 12teoder den Anfang des rzten Jahr-hundertes, und glaubt, daß sie groß.tentheilö aus den Màhrchen der al-ten Troubadours gezogen sind. —(Bioo. Loccaccio (f 1375. Sein be-kanntes Decamerone , welches auchin einigen Ausgaben, den Titel, IIPrincipe Galeotto führt, erschienzuerst, 5 . 1 . eta, (1470.) f. und istnachher noch sehr oft, vielleicht überhundert Mahl gedruckt worden; dlebessern Ausgaben davon sind Mant.,472. f. Ven. 1492. 5 . Flor. 1527.z. (nach der eigenen Handschrift desVerfassers) Ven. (bey Gioliro) 1538.,541.4. ,542. >2. I 54b. 4. I 552. 12.Ebend. (bcyV Valgnsi) 1552.1557.4. 2 Bde. Lione >552. ,2. Ebend.mit Anmerk. von Bembo 1555. >2.
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Amst. >66;. 12. Lond. >725.4, (vonP. Rolli) Amst. 172b. >2. a Bd.(schön, aber nicht correct) Nach ei,ner Handschrift des Manelli, (Flor.)1761.4. Lond. 1774. >2. z D. undItalien, und Frzsch. Lond. (Paris),757-1761.8. ioK. mit i,6Kpf.Die Florentiner Ausg. von 1573.1582. 1587 sind verstümmelt. Ue-versetzt ist es, in das Spanische,Sevilla 1496. 5 . Toledo <504. f.Medina del Campo 1543. Wollad.>550. 5 . In das Französische:(aus welcher Sprache, wie dieJta-liener selbst einräumen, ursprünglich,der größte Theil dieser Erzählungen,so wie ein anderer, aus den GestisRomanor. und so gar aus neu grie-chischen Romanzen gezogen ist,) un«ter dem Titel, ke Prince Galliot,von Laurent du Prcmierfait, Par.1485. f. 1534 8- Von Le Maçon,Par. 1543. toi. 1559. 8- >578- >6.Lyon 1578- >6. 1598-8- Amst. 1697.8- 2B. mit Kpf. und bey der ange-führten italienischen und frzs. Ausg.von 1757 Von einem Ungenann-ten, sehr frey, Amst. 1697.1699.8- 2 B. Cöln 1702.1712. 8- 2 B-mit Kpf- Von einem Ungen. Par.1780. 8- und 12. 10 Bde. mit >iiKpfrn. In das Englische. SchonChaucer hat verschiedene seiner Er-zählungen aus dem Boccaz gezogen.Sechzig derselben gab W. Paynter,unter der Aufschrift, Hie Palace ofpleasure, 1506 und 34 in dem 2tenTh- 1567. 4. heraus, welche noch öf-terer gedruckt worden sind. Auchsind einzele Erzählungen, als Titusund Gesippus, von Edw. Lewike,1562. 12. Theodorus und Hono-ria, von C. T. «569. 12. Cymo»und Jphigenia von ebend. 12. sowienachher von Drpden, in Verse ge-bracht. In das Deutsche, mit demTitel: „Hie hebt sich an das puchvo seinem meister In greckisch genantDecameron, daz ist cento nouelle inwelsch Vu hundert Hisiori oder neue