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Der Seidenbast.
umgebenden Schicht, deren Dicke bis zur Mitte der Drüse (Nr. 5, 6, 7 derFig. 69) ständig wächst und dann bis zur Mündung des Exkretionskanalsebenso ständig abniinmt. Nachfolgende Tabelle zeigt:
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Flg. 88. Fibroinmasse des wilden Seidenspinners.
Fig. 87. Fibroinmasse des Maulbeerspinners.
Gegend des Organs
Dicke der Basthülle
Durchm. des Fibroinkanals
1
9 p.
76 p.
2
19 „
512 „
3
47 „
998 „
4
47 „
1024 „
5
66 „
1330 „
6
66 „
1520 „
7
66 „
1804 „
8
46 „
1—fc**•ro4-
9
28 „
1174 „
10
9 „
1140',,
11
4 „
1040 „
8
&
Fig. 89. Querschnitt der Seidenfaser von B. mori. Fig. 90. Querschnitt der Seidenfaser von A. Fernyi*
Das Verhältnis der beiden Elemente ist, wie man siebt, an verseht'denen Stellen der Drüse durchaus nicht gleich, vielmehr überwiegt naßdem Vorderteil des Organs zu die Dicke der Basthülle, woraus sich die Tbatsache erklären lässt, dass der zuerst von der Raupe gesponnene Teil desKokonfadens verhältnismässig am meisten Bast enthält.