230
vor der Krankheit 944000
Unzen
1869/71
859098
11
1871
711209
11
1875
659577
11
1880
462893
11
1885
256951
11
1890
253915
11
1894
240796
11
Die ausländischen Rassen werden unaufhaltsam durch die inländischenverdrängt, welch letztere auch qualitativ im Fortschritt begriffen sind. Fol-gende Zahlen zeigen ihr gegenseitiges prozentuales Verhältnis:
1872/74 1878/80 1883Einheimische Rassen oder reproduziert 31,6 88,3 94,2
Japanische Kartons, originell 58,2 7,5 1,6
Andere ausländische Rassen 10,2 4,2 4,2
In Unzen ausgedrückt:
1885
1888
1891
1894
1895
Inländische Rassen . . .
232876
254568
220200
230987
203855
7 332
7011
5948
5473
5640
5718
2852
3082
1746
1308
Andere ausländische Rassen
11025
10793
6401
2590
1624
Bezüglich der Ausbeute lässt sich auch hier ein stetiger Fortschrittwahrnehmen, und zwar belief sich dieselbe in kg Kokons aus einer UnzeRaupeneier auf:
1857/62 1871/76
1880
1884
1888
1893
12,46 12,1
14
22,2
34,7
38,47
Hinsicht auf die Rassen gestaltete sich
die Ausbeute
wie folgt
1887
1890
1892
1894
38,25
23,72
28,46
29,46
32,19
25,07
27,98
27,00
Andere ausländische
32,48
22,27
29,08
29,81
Einheimische Rassen
33,31
31,31
34,14
44,63
Im Durchschnitt
33,28
30,72
33,81
32,72
Die oben angeführten Departements erzeugen vorwiegend Kokons, welch®zur Gewinnung der Rohseide Verwendung finden, während die Basses-Alp e9 ’Ost-Pyrenäen, Korsika und vor allem Var sich mit der Produktion bessererQualitäten befassen, die speciell für die weitere Aufzucht bestimmt sind,ihr Preis ist der drei- bis vierfgche der anderen. Die Raupeneier franz°sischer Herkunft behaupten unausgesetzt eine ziemlich wichtige Rolle, s °