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Erster Band.
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Geographie und Statistik der Seidenkultur. Frankreich .

vor der Krankheit 944000

Unzen

1869/71

859098

11

1871

711209

11

1875

659577

11

1880

462893

11

1885

256951

11

1890

253915

11

1894

240796

11

Die ausländischen Rassen werden unaufhaltsam durch die inländischenverdrängt, welch letztere auch qualitativ im Fortschritt begriffen sind. Fol-gende Zahlen zeigen ihr gegenseitiges prozentuales Verhältnis:

1872/74 1878/80 1883Einheimische Rassen oder reproduziert 31,6 88,3 94,2

Japanische Kartons, originell 58,2 7,5 1,6

Andere ausländische Rassen 10,2 4,2 4,2

In Unzen ausgedrückt:

1885

1888

1891

1894

1895

Inländische Rassen . . .

232876

254568

220200

230987

203855

Japan reproduziert . . .

7 332

7011

5948

5473

5640

Japan originell . . . .

5718

2852

3082

1746

1308

Andere ausländische Rassen

11025

10793

6401

2590

1624

Bezüglich der Ausbeute lässt sich auch hier ein stetiger Fortschrittwahrnehmen, und zwar belief sich dieselbe in kg Kokons aus einer UnzeRaupeneier auf:

1857/62 1871/76

1880

1884

1888

1893

12,46 12,1

14

22,2

34,7

38,47

Hinsicht auf die Rassen gestaltete sich

die Ausbeute

wie folgt

1887

1890

1892

1894

Japan orig. Kartons

38,25

23,72

28,46

29,46

Japan reproduziert

32,19

25,07

27,98

27,00

Andere ausländische

32,48

22,27

29,08

29,81

Einheimische Rassen

33,31

31,31

34,14

44,63

Im Durchschnitt

33,28

30,72

33,81

32,72

Die oben angeführten Departements erzeugen vorwiegend Kokons, welch®zur Gewinnung der Rohseide Verwendung finden, während die Basses-Alp e9 ’Ost-Pyrenäen, Korsika und vor allem Var sich mit der Produktion bessererQualitäten befassen, die speciell für die weitere Aufzucht bestimmt sind,ihr Preis ist der drei- bis vierfgche der anderen. Die Raupeneier franz°sischer Herkunft behaupten unausgesetzt eine ziemlich wichtige Rolle, s °