Mechanische Kokonschläger.
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herabgelassen, wobei sie sofort die Arbeit aufnelmien und so lange verrich-ten, bis eine besondere Vorrichtung nach einer bestimmten, beliebigen An-zahl von Schlägen ihre Ausserbetriebsetzung automatisch bewirkt. JedeSchlagvorrichtung kann sechs Haspelbecken des weiter unten beschriebenenSystems Camel von je sechs Gregefäden versorgen, und pro Stunde1,5 kg Kokons mittlerer Qualität verarbeiten; eine Arbeiterin genügt zurBeaufsichtigung von 2—3 Bürsten. Die Anordnung ist eine reihenweise,
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Fig. ^04. Kokonschläger Nourrit-Buire.
in unbeschränkter Anzahl von Einzel Vorrichtungen, wodurch sowohl anArbeitskraft, wie Raum bedeutende Ersparnis erzielt wird. Bei dem Kokon-schliiger von Coren-Buire unterscheidet sich die Wirkungsweise von derobigen derart, dass die Bürste nicht nur eine senkrechte auf und ab steigendeBewegung, sondern auch eine rotierende, sei es in einer Richtung, oderwechselweise von links nach rechts oder umgekehrt, erhält. In der Vor-richtung von Giretti 1 ) siud mehrere kleine Bürstenkörper einzeln anfedernden Drahtspiralen angesetzt, wodurch die Arbeit in elastischer undschonender Weise ausgeführt werden kann; es.gieht sehr viele Modifika-tionen dieses Prinzips *).
Das Kochen der Kokons lässt sich bis zu einem solchen Grade fort-
*) Ital. Patent 31418 (1892).
2 ) Bruno, Ital. Patent 32 437 (1892).