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Zwirnmaschinen.
Bewegung aus. Hierdurch wird der Haspel gegen den Stift des Ringes C-gelegt, bleibt aber infolge der Reibung einer kleinen auf dem Boden derGabel F zwischen deren Zinken untergebrachten Feder, welche auf dieNabe E einen Druck ausiibt, so lange gehemmt, bis der Stift D gegenüberseiner Vertiefuijg in die Nabe gelangt. In diesem Augenblick wird derHaspel durch die als Feder wirkende Gabel F von neuem eingerückt undgenau in der Lage, welche er zur Zeit der Hemmung einnahm, wieder inGang gesetzt. Dieses Wiederingangsetzen führt infolgedessen zu keinerVeränderung in der Kreuzung des Fadens. Ein von dem Tisch T derMaschine vorspringender Ansatz c dient dem Ende des Hebels G, welcherdie Gabel F trägt, als Anschlag; das Ende des Hebels G gleitet jedesmaldann über diesen Ansatz hinweg, wenn man das Hebelende nach rechtsoder links stösst. Die übrigen Teile der Mühle weisen keine Absonderlich-keiten auf. Bei dieser Art des Mulinierens wird die richtige Drehungszahlgenau innegehalten. Die Strähne können nur alle zugleich ahgenommenwerden, nachdem die gehemmten Haspel bezw. die Haspel einer Welle wiegewöhnlich von der Mühle getrennt sind.
Jeder Haspel der Chardonnetmiihle ist so eingerichtet, dass der vondemselben getragene Strähn gelockert bezw. nachgelassen werden kann, umdas Abnehmen des letzteren zu gestatten. Zu diesem Zweck ist der eineArm jedes Haspels (Fig. 260) in der Nähe seines Endes mit der Schaufeld bei g scharnierartig verbunden. Die letztere hat einen Schlitz e, durchwelchen ein U-förmig gebogener drehbarer Stift f hindurchgeht, der, wenner so gedreht ist, dass seine äusseren umgebogenen Enden gegen die eineZinke der Gabel des Haspelarmes anliegen, wie in der Fig. angegeben, dieSchaufel in der Verlängerung de3 Armes erhält. Um den Strähn nachzu-lassen, schiebt man den Stift f in dem Schlitz e nach oben und dreht ihnum 90° nach unten, so dass man denselben aus dem Schlitz herausnehmenkann. Die Schaufel lässt sich dann durch Drehen um ihr Scharnier glegen. Auch ist von Chardonnet eine abgeänderte Konstruktion dieserSpinnmühle ersonnen worden, bei der jeder Haspel eine Friktionsscheibeträgt, die durch eine zweite auf die Längsachse gekeilte Friktionsscheibe inUmdrehung versetzt wird. Die Enden der Haspelwelle lagern in Gabelnder Träger, und es ist das Gewicht der Haspel, deren Wellen und Scheiben,durch welches die letzteren an die unteren Scheiben angedrückt werden. EineGabel dient dazu, das Ausrücken durch Heben des Haspels nebst dessenFriktionsscheibe zu veranlassen. Zu diesem Zweck geht die eine ihrer Zinkendurch den Träger an einer Seite des Haspels hindurch und berührt dessenWelle, während die andere Zinke ein Querstück trägt, an dessen Endenzwei Führungsrollen angebracht sind. Die Gabel kann mit Hilfe einer aufdem Tisch verschiebbar ruhenden geneigten Ebene gehoben werden, welchemittels einer mit einem Knopf versehenen Handhabe verstellt werden kann.Wenn letzteres in dem entsprechenden Sinne geschieht, hebt die Zinke dieHaspel welle, während gleichzeitig die beiden Rollen die Friktionsscheibe