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Erster Band.
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Automatische Titrierwage.

Strang anfnimmt, wenn sich der Sattel K dreht, II ein Eisenstab als Stütz-punkt für den Messerhebel, wenn er zurückgeht, um den Strang auf denHaken G fallen zu lassen, J Leiste, welche, um das Wiegen zu ermög-lichen, sich hebt, sobald der Strang auf die Wage gelegt ist, L Leisten-support des Wagenhebels und K ein Sattel, worauf der Strang gehängt wird.In den Fig. 270—72 ist L Lager der Welle M, der Gabel N und des Führers0; M liegende Längswelle mit einer Hin- und Her-, Auf- und Abbewegung;N Gabel im Führer, bereit, eine Flotte auf die Wage zu legen; N' geschlos-sene Gabel nach dem Auflegen des Strängcbens auf die Wage; 0 Führer zumOffnen und Schliessen der Gabel und P der Probestrang. Den 25 Wagengegenüber befinden sich ebenso viele gabelförmige Strangträger N, welchein gleicher Distanz zweier benachbarter Wagen mit einer Doppel-Horizontal-und einer schwingenden Auf- und Abbewegung versehen sind. Diese Be-wegungen werden den Gabeln durch eine liegende Welle M mitgeteilt, welchein den Lagern L von links nach rechts und umgekehrt gleitet und, währendder Zwischenzeit der seitlichen Übertragung, eine Vor- und Rückwärtsbe-wegung ausführt. Zu bemerken ist noch, dass während der vertikalen Auf- undAbbewegung die Gabeln in ihren Lagern zusammengefügt zwischen denFührern 0 gleiten, wodurch sie auf der inneren Seite zusammengezogen,aufwärts dagegen auseinander gebreitet werden. Auf diese Weise öffnetjede Gabel das gehobene Strängchen, nimmt dasselbe leicht auf undhält es sicher, bis seine Übertragung auf die gegenüberliegende Wage er-folgt ist. Sobald dies geschehen ist, wird die Gabel, immer noch geöffnet,niederbewegt, um das nämliche Strängchen auf den gegenüber angebrachtenSattel zu hängen; dann gelangt die Wage zu dem zusammengezogenenTeil des Führers, der dieselbe schliesst und sie auf diese Weise veranlasst,sich freizumachen, bevor sie ihre Arbeit von neuem beginnt. Die Arbeiterinhat einfach die Stränge, einen nach dem anderen, beim Eingang des Appa-rates aufzulegen; dieselben werden dann von Spindel zu Spindel der ange-reihten Wagen selbstthätig übertragen, bis sie zu derjenigen kommen,deren Gewicht ihrem eigenen Titer entspricht. Mit dieser Wage (balancetrieuse automatique pour les soies ä tours comptes) können 18 Stränge proMinute gewogen werden; sie eignet sich mit wenig Abänderungen ebenfallszur Prüfung von Bobinen, Cordonnets etc.