Kämmmaschinen.
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gespannt. Was von dieser Maschine abgenommen wird, passiert noch ein-mal dieselbe Maschine, und das daraus sich ergebende Werg wandert in dievierte Maschine und so fort, a sind die Kardentücher, welche in bekannterWeise über Walzen laufen. Unter diesen Tüchern laufen die durch endloseKetten in Bewegung erhaltenen Pressen b, die von der gleichen Konstruktion,wie bei den dreiteiligen Maschinen, nur kürzer sind. An jedem Ende der Ma-schine ist ein Schienenweg e angebracht, um die Pressen einmal der anderenHälfte der Maschine und zum andernmal den Kehrbänken c zuzuführen.Auf den letzteren wird in der schon angeführten Weise der gekämmte
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Fig. 35. Eämmereisystem von Fairbairn.
Seidenbart vom Arbeiter nach dem Inneren der Zange, und somit der un-gekämmte Teil nach aussen gelegt, d sind Kehrscheiben, auf denen diePresse, nachdem sie aufgelaufen ist, in horizontaler Richtung umgekehrt wirdund die Faserbärte durch einen Arbeiter umgelegt werden. Bei den ersten zweiMaschinen passiert jede Pressenauflage die Maschine zweimal, somit ist nureine einzige Kehrbank vorgesehen. Die zwei ersten Maschinen liefern bei-spielsweise innerhalb 45 Minuten das Material (Werg) für die II. bezw.III. Maschine. Diese letzteren liefern innerhalb 50 Minuten zwei Zügereiner Faser und das Werg für die IV. Maschine, und so weiter bis zurV. Maschine.
Die Kardentücher und die darauf befestigten Kämme, deren Enden inverstellbaren Schienen laufen, sind in ihrer vertikalen Lage zur Presse so
Bllbermann, Die Seide. II. 3