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Das Kontrollputzen.
die Nadel drückt, wird die Hülse E , welche auf einem Support befe-stigt ist, um ein geringes gedreht. Infolge dieser Bewegung wird dersich auf einen Stift b stützende, kleine Hebel G frei und fällt abwärts.
Damit aber kommt der durchden Lenker K mit dem Hebel Gverbundene Auslösehebel L, dermit einem Gegengewicht ver-sehen ist, in die durch punk-tierte Linien angegebene Lage.Infolgedessen wird die Rolle H,die sich in einem in 0' pendel-artig gelagerten Hebel V dreht,von dem Tambour entfernt unddamit zum Stillstand gebracht.Gleichzeitig verliert der vom Aus-lösehebel L getragene SupportB der Führungsösen SS auf dereinen Seite seine Unterstützungund zieht, indem er sich umseine Achse Jl/dreht, die Führungseitwärts aus der Flamme fort.Nachdem der zerrissene Fadenangeknüpft worden ist, genügtein Druck auf das Ende l desAuslösehebels L, um das ganzeHebelsystem in die frühere, be-triebsfähige Lage zu bringen.Die 1 mm dicke und 80 mmbreite Gasflamme ist fest. In-folgedessen wird es möglich, dieArbeitssäle zu ventilieren, wasbis jetzt nicht ausführbar war.
Die mechanisch geputzten Garnewerden, wie erwähnt, einem Nach-putzen und zwar auf dem so-genannten Kontrollhaspel unter-worfen. Der Faden wird hierdurch einen feinen Schlitz odereineSpalte,derenBreitegenaudemDurchmesser des Fadens entspricht, geführt, kleinere Unreinigkeiten werdendabei abgeschabt, grössere verursachen jedoch ein Zerreissen des Fadens, essei denn, dass auch in diesem Falle der Fadenlauf durch eine besondereautomatisch wirkende Vorrichtung zum Stillstand gebracht wird. DieseVorrichtung kann auch für sich allein angewendet werden, empfiehlt sich
Fig. 87. Kontrollhaspel für Florettgarne.