Vorwort,.
IX
dem grössten Vergnügen die einem grossen Volke wahrlich nicht Meiden-den orthografischen Zöpfe, das überflüssige Dehmmgs-h und die „grossenBuchstaben" der Substantiven (die verschnörkelte, vcrmönchte, verrenkte,verdorbene, überall sonst schon längst ivieder abgeschaffte, altmodische,durchaus nicht „deutsche“ Schrift konnte glücklicherweise in diesemWerke nicht angewendet werden), abgeschnitten. Die Abschaffung derdeutschen sogenannten Orthografie, der dänischen (Druckschrift, besondersaber der abscheulichen, unleserlichen und unästhetischen Brief sehr ift, wäre— man darf es einem entschiedenen „Pangermanen“ * * 3 ) glauben! — einegewaltige Kräftigung des (Reichs.
v. (1. Linde.
1012. S. 27G Amn. Outrc les romans. S. 293 Z. 12: No. 1028G. S. 298 Z. 11:7 Nummern; Z. 12 fehlt: 179=202, also 198 Aufgaben; Z. 13 vorne: 191. S. 299
Z. 10: 348 Stellungen (nicht 248!). Am a. 0. in den beiden unt. Zeilen, 3. Colmnne,4. Ziffernreihe: 49 und 51 (nicht 91 und 54). S. 302 Z. G: 20S Probleme; Z. 19 und20: S. 103 und eschetz; Z. 24: 112 Diagramme; Z. 25 roi; Z. 35 (= Problem181); Z. 40 u. 41: B. IX. 17 Blätter 8vo. S. 303 Z. 19: damoyseles; Z. 20: Ms.lieg. (5), 10 und 11 = Var. 276; Z. 21; 12 = 34; Z. 22: 17 (nicht 10!) = 33.15 = 277. S. 305 Z. 14 unt. A. XVIII. 9. — S. SOG Z. 4: Diagramm 28; Z. 4unt.: 15 = 192, IG = 201. S. 315 Z. 29: S. 90 (nicht 54). S. 337 Anfang: DieBibliografie des Damiano. S. 340 zu Z. 8: Gott ! 24 = Luc. 135 = v. d. L. 308findet sich nicht hei Damiano. S. 359: 1 . Polerio bis Snrratt. S. 301 Z. 11:(xioacliino. S. 372 Z. 1: Ercole. Wann werden doch einmal die Druckfehler„Strike“ machen!
3 ) In der soeben in Rom erschienen „Lettera di Serafino Duhois al DottoreA. van der Linde“ erhält p. 4 meine politische Anspielung im „Schachspiel des XVI.Jahrhunderts“ einen giftigen Zwischensatz: „Dopoche l’Italia e la Germania hannotraversato l’orribile e disgraziato periodo della divisione in piccoli Stati (ed e inomaggio a questo prineipio, che voi abbandonaste l’Olanda vostra patria per get-tarvi a capofitto nel Pan-Germanismo), bisogna pur mettere da parte il Particola-rismo dei piccoli Stati nel mondo degli scacchi. La suscettivitä nazionale, questanemica tenacissima anche delle piü legittime riforme, non deve in questo caso sen-tirsi offesa.“ Auf das romanisch-keltische Eunuchenthum der Lamarmora, derDuhois e tutti quanti habe ich selbstverständlich durchaus nicht gerechnet. ImGegentheil! Der „wälsche“ Dank für germanische Errungenschaft bleibt sich immergleich; ob man diesen Leutchen mit deutschem Blut Venedig und Rom erwirbtoder mit deutscher Ausdauer einen ihrer eigenen vernachlässigten Autoren (inmeinem Falle Giulio Cesare Polerio) zuführt, ist ihnen einerlei: der germanischeAllerweltspackesel bekommt romanische Fusstritte. Und „gemüthlich“ bleibt dieBestie vor wie nach. Hoffentlich doch nur noch auf kurze Zeit?!