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Das Probleraschacli des Mittelalters.
3.Ra5; 4.Dc7f 5.Db6; a7; 7.Kb6; 8.Ka6; 9.b6; 10.b7f 315. l.Db4fKb4:
2.Rb6f 316. l.Dböf 2.Rc6—b6f 317. l.Sb4; 2.Dc5f 318- l.De4; 2.Dc6f319. l.Kd6; 2,Se5, Kd8; 3.Dg8f oder 2 . . . Kf8; 3.Dc7f 320. l.Ld8;
2. Dc7f 3.Sf4f 321. l.Dd4f ed: 2.Se6;f 3.Le5:f 322. l.Se6: 2.Rd8f
3. Lh4f 323. l.Tb3ff 2.Db8f 3.Lb5f 324. l.Lc8f 2.f7f 3.Rh8f 4.Re8:f
325. l.Dcö; 2.Dh6; 3.Sd7f 4.Se7f 326. l.Dh3; 2.Dh8f 3.Dc8; 4.Kf6;5.Dg4; 6.Dd7f 327. l.Rfel; 2.Lc7; 3.Lf7; 4.Lb6; 5.Le3f 6.LgGf (e il neroandra tratto per tratto) 328. I.c7, dlD; 2.Sb3f oder 1 . . . Rd5; 2.c8Df329. l.Lh6, Lg6; 2.Lg4, Lb4; 3.Rh4:f 330. l.Kd3f 2.Df3f 3.Rh5f (Lucenahat auf a3 und h3 irrig weisse Läufer aufgestellt, Damiano 11 aber richtigschwarze.) 331. l.Dh4f 2.Kdl; 3.Delf 332. I.a7, Rg8! und unm. (Lucena
ändert desshalb die Stellung und setzt die Bauern f2 nach f5, wobei aber e3 undf4 wieder unbeweglich sind. Auf l.a7 folgt dann Rg8, h6, h4 oder h2; undWeiss erfüllt die Bedingung mit 2.Dg2f und 3.b7f) 333. l.Kf7; 2.Lf8; 3.Lg7f
4. g6f (Lucena und Damiano 32 fügen die überflüssige Bedingung hinzu,dass mit dem Bauer matt gegeben werden soll.) 334. l.Dc8f 2.Le5, a5;
3. Db8f 4.b5f oder 2 . . . b5; 3.Sc6f 4.a5f (Bei Damiano 31 fehlt derweisse König.) 335. l.Dh7f 2.Rb7f 3.Db6f Ka8! 4.ab:f 5.c7f 336. l.Ddöf2.Rg3; 3.Dd4; 4.b7f 5,a7f 337. l.De6f Kh8! 2.Sf7f 3.Sh6ff Kh8;
4. Dg8f 5.Sf7f 338. l.Rb7f 2.Rai; 3 Rb8f 4,a7f 5.b7f 339. l.RfSf
2. Ld5f 3.Sa6f 4.b7j 5.e7f 340. l.Kcß; 2.Df5; 3.Da5; 4.a7f 5.b7f(Lucena bemerkt noch, dass sich das Problem nicht lösen lasse, wenn manden schwarzen König auf b8 stellte. Für diesen Fall müsse man Bd4 undRd3 um ein Feld herunter rücken, also auf d3 und d2 stellen. H. Meyer,der Verfasser der Schachspalte im portugiesischen Echo Americano, inLondon , welcher das dortige Exemplar des Lucena durchgesehen hat, giebtfolgende, vom Original abweichende Nebenlösung: l.Kc6, Kb8; 2.Dd7, Ka8;
3. Dd4: Kb8; 4.a7f Ka8; 5.b7f) 341. l.Sdöf 2.Rb8f 3.TR8f 4.Lh4f
5. e7f 342. l.Sf7; 2.Ra8f 3,Rh8; 4.f5f 5.f6f 6.h5f 343. l.Dd8f2.Rh7f 3.Rb7f 4.Db6f 5.a7f 6,cb:f (Lucena hat in der Aufstellung denRbl fortgelassen, den jedoch Damiano 53 richtig angiebt.) 344. l.SeßfKc8! 2.Rb6; 3.Rb8; 4.Rf8; 5.c6f 6.f6f 345. l.Sc3; 2.Rd8; 3.Lc5; 4.Rb7;
5. Rd6f 6.b4f 346. l.Rc6; 2.Sc8; 3.Se7f 4.Le3; Ö.Dföf 6.fe:f 347. l.Lf3;2.Le4; 3.Sg4; 4.Se5; 5.Sf7f 6.h7f 7.f6f (Lucena setzt hinzu, dass, wennman das Spiel unmöglich machen wolle, könne man anfangs den schwarzenKönig auf g8 setzen.) 348. l.Rc7; 2.Kb5; 3.Kc5; 4.Kb4; 5.Ra3, Ka8!
6. Kc3; 7.a7f 8.b7f 349. l.Ra7; 2.Rf7; 3.Kd6; 4,Kd7; ö.Rhlf 6.Rhh7;
7. Rfg7f 8.e7f (Lucena bemerkt, dsss man das Spiel unlösbar machen könne,wenn man anfangs den schwarzen König auf g8 setze.) 350. l.Rcdl;2.Rgl; 3.Rd8f 4.Rgg8; 5.Ke5; 6.Rdc8; 7.Rgf8; 8.c6f 9.f6f (Die Züge,sagt Lucena, können für Weiss anders auf einander folgen, wenn Schwarzanders spielt.) 351. l.Daöf 2.Rg3; 2.Re3; 4.Rb3f 5.Da7f 6.Rh8f 7.Db7f
8. c7f 9.f7f (H. Meyer bemerkt zu diesem Spiele, der zweite Zug für Weiss
könne auch Rhg7 statt Rhg3 sein.) 352. l.Rhö, Rh4 oder l.Sgf3f gf:D;2.Sg4f Dh3f und unm. (Die „richtige Lösung“ bei v. d. Lasa 1857 S. 56ist ein Versehen.) 353. l.Da7f 2.Ra6f 354. l.d8D Rc8f 2.Sc7f Ka7;3.Sb5f oder 1 . . . Rf7; 2.Sb5f Ra7f 355. l.Sf6 und nachher matt mitRh7. (Falsch wegen 1 . . . Rd7; 2.Rd7: Ra7.) 356. l.Rg8, Rg8: 2.Sc6foder 1 . . . Rc8; 2.Rc8:f oder 1 . . . Rb8f 2.Sb7f (Die Nebenlösung l.Rb7bemerkt Polerio eben so wenig wie Sensvit 6=247.) 357. Ra7 j R oder
Sa7: 2Rh7:f R oder Sa7: 2.b7f 358. l.Dg2f 2.Rg7f 3.f7f Df7:f 4.ef:f(Der überflüssige Läufer verräth den Ursprung des Problems, dass sich